Lifestyle
Veräppelt: Apple, BP & Britney Spears
ARTIKEL - VORSCHAU
12. Juni 2010 15:34 Uhr
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Sogenannte Adbuster (auch "Culture Jamming" oder "Subvertising" genannt) verändern Werbeplakate großer Firmen und machen auf diese Weise ihrem Protest Luft. Die Ergebnisse sind oft lustig, stecken jedoch meist voller politischer oder gesellschaftskritischer Botschaften. Vor kurzem wurde nun auch der Apple-Konzern Opfer der Adbuster: In Berlin wurden Werbeplakate des neuen iPads mit erotischen Inhalten ergänzt.
Damit protestierten die Adbuster gegen Apples Saubermann-Image und deren Behauptung, es würde niemals pornographische Inhalte auf iPads zu sehen geben. Auch BP sieht sich - dank der Öl-Katastophe - derzeit zahlreichen Spott-Werbeplakaten der Adbuster ausgesetzt. Eines zeigt das BP-Logo zusammen mit der Werbebotschaft: "Seid doch froh, dass wir keine Atomkraftwerke bauen!" Ein weiteres Werbeplakat, auf dem die Gesichter von Britney Spears, Leona Lewis und Christina Aguilera zu sehen sind, wurde mit Menüfenstern aus dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop ergänzt, um so Passanten klar zu machen, dass die Stars nur dank digitaler Nachbearbeitung so makellos aussehen. Viele weitere gelungene Adbusting-Aktionen sind bei spielefilmetechnik.de zu sehen.
Textquellen: © spielefilmetechnik.de
Bildquelle: © spielefilmetechnik.de
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