Lifestyle
Vegetarier
Lukas Neuenhausen
21. Juni 2009 03:11 Uhr
1120 Kommentare
Die vegetarische Lebensweise wird immer populärer, da sie sozial-globale Gerechtigkeit herstellt und sich positiv auf die Gesundheit des Menschens auswirkt.
In Deutschland sind heutzutage schon geschätzte 1,6% der Bevölkerung Vegetarier, dass heißt, dass sie auf Fisch und Fleisch, bzw. sogar auf sämtliche tierische Produkte verzichten.
Es wird immer offensichtlicher, dass diese Lebensweise sich positiv auf mehrere Aspekte unseres Lebens auswirkt: Vegetarier erkranken seltener an Altersdiabetis, Übergewicht und Krebs. Sie haben einen viel niedrigeren Cholesterinspiegel und benötigen weniger Schlaf.
Auch auf die Umwelt wirkt sich der Vegetarismus positiv aus: Um ein Kilo Fleisch herzustellen, benötigt man durchschnittlich 20 Kilo Getreide. Die überdimensionale Zahl von Kühen führt zu einer starken Luftverschmutzung aufgrund des Methans. Während in afrikanischen Ländern riesige Felder für Tierfutter angelegt werden, verhungern daneben afrikanische Kinder.
Auch ist die entstandene Fleischindustrie nicht mehr ethisch vertretbar. Anders als früher gedacht, empfinden Tiere Schmerz und Leid. In riesigen Firmen werden Tiere wie Rohstoffe ohne Gefühle behandelt, nachdem sie schon auf engen Transportern durch das Land gefahren worden sind.
Natürlich kann man nichts dagegen sagen, dass australische Ureinwohner sich ein Känguru jagen, um es zu essen, aber der menschliche Körper ist nicht dafür ausgelegt Fleisch zu essen, was schon dadurch offenbar wird, dass wir Fleisch nur aufgrund des Feuers essen können. Roh ist es für den Menschen ungenießbar.
Aufgrund dieser Gründe sollte man sich ernsthaft überlegen, ob man nicht auf die tierische Ernährung verzichtet. Was haben die Tiere uns getan, dass wir sie auf grausame Art und Weise töten und verspeisen?
Um noch mehr Informationen über die Fleischproduktion und die vegetarische Lebensweise, ist die Seite: www.peta.de sehr empfehlenswert. Vielleicht überdenkt man seine Ernährung nach diesem Artikel noch einmal. Es lohnt sich.
Es wird immer offensichtlicher, dass diese Lebensweise sich positiv auf mehrere Aspekte unseres Lebens auswirkt: Vegetarier erkranken seltener an Altersdiabetis, Übergewicht und Krebs. Sie haben einen viel niedrigeren Cholesterinspiegel und benötigen weniger Schlaf.
Auch auf die Umwelt wirkt sich der Vegetarismus positiv aus: Um ein Kilo Fleisch herzustellen, benötigt man durchschnittlich 20 Kilo Getreide. Die überdimensionale Zahl von Kühen führt zu einer starken Luftverschmutzung aufgrund des Methans. Während in afrikanischen Ländern riesige Felder für Tierfutter angelegt werden, verhungern daneben afrikanische Kinder.
Auch ist die entstandene Fleischindustrie nicht mehr ethisch vertretbar. Anders als früher gedacht, empfinden Tiere Schmerz und Leid. In riesigen Firmen werden Tiere wie Rohstoffe ohne Gefühle behandelt, nachdem sie schon auf engen Transportern durch das Land gefahren worden sind.
Natürlich kann man nichts dagegen sagen, dass australische Ureinwohner sich ein Känguru jagen, um es zu essen, aber der menschliche Körper ist nicht dafür ausgelegt Fleisch zu essen, was schon dadurch offenbar wird, dass wir Fleisch nur aufgrund des Feuers essen können. Roh ist es für den Menschen ungenießbar.
Aufgrund dieser Gründe sollte man sich ernsthaft überlegen, ob man nicht auf die tierische Ernährung verzichtet. Was haben die Tiere uns getan, dass wir sie auf grausame Art und Weise töten und verspeisen?
Um noch mehr Informationen über die Fleischproduktion und die vegetarische Lebensweise, ist die Seite: www.peta.de sehr empfehlenswert. Vielleicht überdenkt man seine Ernährung nach diesem Artikel noch einmal. Es lohnt sich.
Bildquelle: © stock.xchng
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