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Tierquälerei: Esel am Fallschirm
Gelöschter Nutzer
21. Juli 2010 15:02 Uhr
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Am Asowschen Meer im Süden von Russland trauten einige Urlauber ihren eigenen Augen nicht:
Ein lebendiger Esel flog an einem Fallschirm befestigt über den Strand hinweg. Ein Unternehmer wollte auf diese Weise für seinen Privatstrand werben.
In Südrussland hat ein Esel , der an einem Fallschirm befestigt war, einige Strandurlauber überrascht , indem er über einen Strand flog, wie stern.de berichtet.
Ein russischer Unternehmer gab den Auftrag, einen Esel an einen Fallschirm zu binden und diesen über den Privatstrand des Unternehmers fliegen zu lassen. Ein bestimmter Esel aus der Region musste für die PR-Aktion herhalten. Das Grautier wurde im Dorf Golubitskaja am Asowschen Meer an einen bunten Fallschirm festgebunden und anschließend von einem kleinen Boot in die Lüfte gezogen. Der Spaß erwies sich für das Tier als Quälerei. Der Esel schrie und geriet in Panik. Einige Dorfkinder sollen aufgrund der Schreie des verzweifelten Tieres sogar geweint haben, berichtet welt.de.
Statt das Tier mit irgendwelchen Mitteln zu retten , hätten einige Personen zu ihren Kameras gegriffen und das Spektakel gefilmt. Laut einem Bericht der Zeitung "Taman" sei der benommene Esel
erst nach 30 Minuten wieder heruntergelassen und noch mehrere Meter über das Wasser bis zum Strand geschleift worden. Die Polizei ermittelt zuzeit gegen die verantwortlichen Unternehmer, die aufgrund eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bis zu zwei Jahre Haft erwarten können.
Ereignet hat sich der Vorfall bereits letzte Woche.
Ein russischer Unternehmer gab den Auftrag, einen Esel an einen Fallschirm zu binden und diesen über den Privatstrand des Unternehmers fliegen zu lassen. Ein bestimmter Esel aus der Region musste für die PR-Aktion herhalten. Das Grautier wurde im Dorf Golubitskaja am Asowschen Meer an einen bunten Fallschirm festgebunden und anschließend von einem kleinen Boot in die Lüfte gezogen. Der Spaß erwies sich für das Tier als Quälerei. Der Esel schrie und geriet in Panik. Einige Dorfkinder sollen aufgrund der Schreie des verzweifelten Tieres sogar geweint haben, berichtet welt.de.

erst nach 30 Minuten wieder heruntergelassen und noch mehrere Meter über das Wasser bis zum Strand geschleift worden. Die Polizei ermittelt zuzeit gegen die verantwortlichen Unternehmer, die aufgrund eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bis zu zwei Jahre Haft erwarten können.
Ereignet hat sich der Vorfall bereits letzte Woche.
Bildquelle: © stock.xchng
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