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Studium oder Ausbildung?
Gelöschter Nutzer
21. Februar 2010 13:27 Uhr
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Studium oder Ausbildung? - Das fragen sich wahrscheinlich viele Schulabgänger. Es ist oft eine schwere, aber wichtige Entscheidung zwischen Geld und Lernstress. Im folgenden Artikel werden einige Vor- und Nachteile erläutert.
Was nach dem Abschluss tun? - Heutzutage sind sich viele Schüler unschlüssig, was das richtige für sie ist und was nicht. Es gibt viele Möglichkeiten, wie man den weiteren Lebensweg bestreiten kann. Hauptsächlich geht es dabei um die Entscheidung, ob Studium oder eine normale Ausbildung.
Die Ausbildung
Die Ausbildung bringt natürlich in erster Linie, das von vielen Schülern ersehnte Geld, ein Gefühl der Selbstständigkeit und der Unabhängigkeit. Es werden hierbei theoretische und vor allem praktische Kenntnisse vermittelt. Das ist auch wichtig, denn diese sollen auf dem später ausgeübten Beruf vorbereiten. Eine Chance der Übernahme nach Ausbildung ist außerdem noch gegeben. So kann man später gesichert durch Leben gehen und die Möglichkeiten einer Fort- und/oder Weiterbildung nutzen, z.B. ein Studium.
Jedoch gehören eine Sieben- bzw. Achtstundenschicht und die Berufsschule zum Alltag. Ganz ohne Lernen kommt man auch hier nicht weiter. Anweisungen des Vorgesetzten müssen befolgt werden und somit bleibt auch nur wenig Spielraum zu freiem Handeln und Entscheiden, was jedoch von Betrieb zu Betrieb anders gehandhabt wird. Geringe Gehaltssteigerungen und Karrierechancen während der Ausbildung demotivieren so Einige. Die Ausbildung lenkt den Auszubildenden außerdem in eine bestimmte Richtung der Berufswelt, somit wird der Wechsel in andere Berufsrichtungen erschwert.
Das Studium
Im Studium ist viel Eigeninitiative und Selbstdisziplin das absolute Muss. Zudem muss wirklich Interesse für das Themengebiet bestehen. Teilweise dauert das Studium vier Jahre oder länger und der Abschluss des Studiums ist oft nicht in Sicht. Der Student ist auf die finanzielle Hilfe der Familie oder des Staates angewiesen, denn das bei der Ausbildung selbstverständliche Gehalt fehlt hier. Kleine Nebenjobs mögen bei der Finanzierung helfen, sie können aber auch das Studium zusätzlich verlängern. Zudem werden an Universitäten fast keine praktischen Kenntnisse vermittelt, was wiederum den Einstieg in das Berufsleben erschwert. Jedoch ist ein Praktikum während des Studiums möglich und manchmal sogar gefordert.
An Fachhochschule wird dem vorgebeugt. Eine effektive Mischung aus Praxis und Theorie erleichtern den Berufseinstieg enorm. Der Absolvent bekommt ein höheres Einstiegsgehalt und Gehaltssteigerungen sind möglich. Die besseren Karrierechancen, Selbstständigkeit und Titel erleichtern den Berufsalltag zusätzlich mit unabhängiger Zeitplanung. Laut Statistik ist die Chance relativ gering arbeitslos zu werden, das hängt jedoch von der Berufslage ab.
Weitere Vorteile eines Studiums sind die am Ende erreichten Qualifikationen. Diese sind, im Gegensatz zur Ausbildung, wesentlich höher und vielseitiger. Auch kann man sein Studium im Ausland vollziehen, was für den späteren Berufsweg entscheidend sein kann.
Eine weitere Form des Studiums ist das Duale Studium. Hier sind die Vorteile von Ausbildung und Studium vereint. Der Student bezieht sein eigenes Gehalt und kann sich sein Studium selbst finanzieren, jedoch ist der Lerndruck viel höher und die Freizeit durch die Ausbildung während der Semesterferien eingeschränkt.
Die Ausbildung
Die Ausbildung bringt natürlich in erster Linie, das von vielen Schülern ersehnte Geld, ein Gefühl der Selbstständigkeit und der Unabhängigkeit. Es werden hierbei theoretische und vor allem praktische Kenntnisse vermittelt. Das ist auch wichtig, denn diese sollen auf dem später ausgeübten Beruf vorbereiten. Eine Chance der Übernahme nach Ausbildung ist außerdem noch gegeben. So kann man später gesichert durch Leben gehen und die Möglichkeiten einer Fort- und/oder Weiterbildung nutzen, z.B. ein Studium.
Mehr Informationen über einzelne Berufe findet ihr u.a. hier.
Jedoch gehören eine Sieben- bzw. Achtstundenschicht und die Berufsschule zum Alltag. Ganz ohne Lernen kommt man auch hier nicht weiter. Anweisungen des Vorgesetzten müssen befolgt werden und somit bleibt auch nur wenig Spielraum zu freiem Handeln und Entscheiden, was jedoch von Betrieb zu Betrieb anders gehandhabt wird. Geringe Gehaltssteigerungen und Karrierechancen während der Ausbildung demotivieren so Einige. Die Ausbildung lenkt den Auszubildenden außerdem in eine bestimmte Richtung der Berufswelt, somit wird der Wechsel in andere Berufsrichtungen erschwert.
Das Studium
Infos zum Studium, Unis und FH´s findet ihr z.B. hier.
Im Studium ist viel Eigeninitiative und Selbstdisziplin das absolute Muss. Zudem muss wirklich Interesse für das Themengebiet bestehen. Teilweise dauert das Studium vier Jahre oder länger und der Abschluss des Studiums ist oft nicht in Sicht. Der Student ist auf die finanzielle Hilfe der Familie oder des Staates angewiesen, denn das bei der Ausbildung selbstverständliche Gehalt fehlt hier. Kleine Nebenjobs mögen bei der Finanzierung helfen, sie können aber auch das Studium zusätzlich verlängern. Zudem werden an Universitäten fast keine praktischen Kenntnisse vermittelt, was wiederum den Einstieg in das Berufsleben erschwert. Jedoch ist ein Praktikum während des Studiums möglich und manchmal sogar gefordert.
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An Fachhochschule wird dem vorgebeugt. Eine effektive Mischung aus Praxis und Theorie erleichtern den Berufseinstieg enorm. Der Absolvent bekommt ein höheres Einstiegsgehalt und Gehaltssteigerungen sind möglich. Die besseren Karrierechancen, Selbstständigkeit und Titel erleichtern den Berufsalltag zusätzlich mit unabhängiger Zeitplanung. Laut Statistik ist die Chance relativ gering arbeitslos zu werden, das hängt jedoch von der Berufslage ab.
Weitere Vorteile eines Studiums sind die am Ende erreichten Qualifikationen. Diese sind, im Gegensatz zur Ausbildung, wesentlich höher und vielseitiger. Auch kann man sein Studium im Ausland vollziehen, was für den späteren Berufsweg entscheidend sein kann.
Eine weitere Form des Studiums ist das Duale Studium. Hier sind die Vorteile von Ausbildung und Studium vereint. Der Student bezieht sein eigenes Gehalt und kann sich sein Studium selbst finanzieren, jedoch ist der Lerndruck viel höher und die Freizeit durch die Ausbildung während der Semesterferien eingeschränkt.
Bildquelle: © stock.xchng, © flickr.com/ eriwst
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