Lifestyle
Schlechtwetter-Depressionen
J. N. H.
4. November 2009 16:37 Uhr
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Mit Beginn der kalten Jahreszeit kommt oftmals auch das totale Stimmungstief. Jahreszeitbedingte Depressionen sind zu einem weltweiten Phänomen geworden.
Die meisten Selbstmorde werden in den Frühlingsmonaten registriert.
Tendenziell steigt die Zahl der depressiven Störungen in den kalten Monaten um 10 Prozent. Frauen mittleren Alters stellen hierbei die Hauptgruppe der Betroffenen dar. Es handelt sich dabei um die sogenannte Saisonale affektive Störung (SAD, Seasonal Affective Disorder), also ein jahreszeitabhängiges psychisches Leiden. Sie beginnen meist im Oktober/November und enden etwa im März/April. Stressoren sind Ereignisse in der Umgebung, die eine Stressreaktion auslöst oder in der weiteren Folge ermöglicht. Stressoren werden unterschieden in biophysiologische und psychosoziale Stressoren.
Quelle: http://www.stressbearbeitung.de/stressoren.html
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Eine Milderung der Depressionen und somit Stabilisation des Gemütszustandes kann schon durch einen einstündigen Spaziergang bewirkt werden.
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