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Lifestyle

Mehr Deutsche wollen ins Eigenheim

Anne G.
22. August 2010 14:53 Uhr
154 Kommentare
Die eigenen vier Wände - das ist der Traum vieler deutscher Bürger. Dabei bringt das Eigenheim viele Vor- und Nachteile mit sich. Trotz allem aber scheint das nicht von einem Wunsch-Anstieg abzuhalten.
Immer mehr Deutsche wollen in die eigenen vier Wände ziehen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Infratest-Studie unter 1000 Wohninteressenten im Auftrag der Commerzbank und des Nachrichtenmagazins Focus.


Demnach träumen 71 Prozent aller Befragten vom freistehenden Einfamilienhaus am Stadtrand oder auf dem Land. Allerdings sind in Deutschland aktuell noch 55 Prozent Mieter. Jeder Fünfte ist laut Studie bereit, bis zu 400.000 Euro oder mehr auszugeben.

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Einer alten Befragung zufolge waren es laut Focus im Jahr 2000 im Schnitt gerade einmal 200.000 Euro. Gestiegen ist auch der Bedarf an Wohnfläche. Während Mieter in der Regel in einer 3-Zimmer-Wohnung leben, sind es bei Wohneigentümern oft schon fünf Zimmer, so die Befragung.

Ein weiteres überraschendes Ergebnis: Die viel von Maklern angepriesenen Reihenhäuser und Doppelhaushälften sind völlig unbeliebt bei Käufern. Weniger als fünf Prozent gaben an, darin künftig wohnen zu wollen, ermittelte Infratest.
Textquellen: © dts
Bildquelle: © stock.xchng, © commons.wikimedia.org/Boereck
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22. Mai 2012 14:50 Uhr