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Legebatterie in Bayern geschlossen
Daniel Z.
18. Februar 2010 12:06 Uhr
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Die Tierschutzorganisation Vier Pfoten hat einen illegalen Betrieb in Bayern, welcher eine Legebatterie betrieb, angezeigt. Als Folge davon musste dieser Betrieb nun schließen. Sehr zur Unfreude des Gefügelbauers. Doch das hätte nicht sein müssen.
Seit dem 1. Januar 2009, ist es in Deutschland gesetzlich verboten, Legehennen in Käfigen zu halten. Das hat den Geflügelbauern Franz Obermeier nur wenig gestört. Sein Betrieb blieb bei der Käfighaltung statt tierfreundlich und legal zur Freiland- oder Bodenhaltung überzugehen.
Vier Pfoten hat auf vier-pfoten.de offengelegt, dass sogar neue Hühner in die Käfige gesperrt wurden, als das Verbot bereits über drei Monate lang in Kraft getreten war. Dort blieben sie dann bis zu 14 Monaten, als Vier Pfoten auf den Betrieb aufmerksam wurde und dagegen vorging. Auch dass es ein gerichtliches Nachspiel haben würde, hat Franz Obermeier nicht daran gehindert, weiterhin Zehntausende Hühner zu in dieser Form zu züchten.
Vier Pfoten hat dann beschlossen, den Betrieb wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz anzuzeigen. Außerdem haben sie gefordert, dass dem Gefügelbauer die Erlaubnis Tiere zu halten, entzogen wird. Die Kriminalpolizei ermittelt deswegen.
Vier Pfoten hat angekündigt, weiterhin wachsam zu bleiben, und nach anderen Betrieben Ausschau zu halten, welche ebenfalls wenig auf Gesetze geben. Denn wahrscheinlich war dieser Betrieb nur einer von vielen. Vier Pfoten hofft deshalb, dass andere solcher Betriebe, durch die Anzeige abgeschreckt werden könnten, und ebenfalls von der Käfighaltung absehen.
Vier Pfoten hat auf vier-pfoten.de offengelegt, dass sogar neue Hühner in die Käfige gesperrt wurden, als das Verbot bereits über drei Monate lang in Kraft getreten war. Dort blieben sie dann bis zu 14 Monaten, als Vier Pfoten auf den Betrieb aufmerksam wurde und dagegen vorging. Auch dass es ein gerichtliches Nachspiel haben würde, hat Franz Obermeier nicht daran gehindert, weiterhin Zehntausende Hühner zu in dieser Form zu züchten.
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Vier Pfoten hat angekündigt, weiterhin wachsam zu bleiben, und nach anderen Betrieben Ausschau zu halten, welche ebenfalls wenig auf Gesetze geben. Denn wahrscheinlich war dieser Betrieb nur einer von vielen. Vier Pfoten hofft deshalb, dass andere solcher Betriebe, durch die Anzeige abgeschreckt werden könnten, und ebenfalls von der Käfighaltung absehen.