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Lifestyle

LEGO mal ganz anders

Anne G.
8. Januar 2010 18:54 Uhr
327 Kommentare
Lego - Fast jedes Kind kennt die kleinen Bauteile aus Kunststoff, mit denen man ganze Welten bauen kann. Ob nun mit Flugzeugen oder Rennwagen, Spaß war garantiert. Doch nur Wenige stellen ihre Einfälle zu einem Film zusammen.
Das dänische Unternehmen LEGO gilt mittlerweile als Klassiker unter den Spielzeugen. Mit Hilfe der kleinen Bausteine und Figuren können Kinder ihren Fantasien freien Lauf lassen. Doch es sind nicht nur Kinder, die im Legofieber sind.

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Die Australier Trevor Boyd und Steve Ilett hat dieses Fieber voll erwischt. Zusammen haben die Beiden innerhalb von einem Jahr eine Matrix-Szene nachgestellt. Benutzt wurden nur Legobausteine und -Figuren sowie eine normale Digitalkamera.

Die Schwierigkeiten in ihrem Kurzfilm “Lego Matrix Trinity Help“ war vor allem der sogenannte "Bullet-Time-Trick". Jeder, der die Matrix-Filme gesehen hat, kennt diesen (patentierten) Trick, welcher Bilder in Zeitlupe ablaufen lässt. Hollywood braucht dafür 120 Kameras.

Gefilmt haben Trevor Boyd und Steve Ilett in ihrer Garage. Darin haben sie manchmal Wochen und Nächte an ihrem Projekt verbracht, denn auch wenn es nur eine Szene ist verbergen sich hinter einer 44-sekündigen Sequenz ganze 440 Stunden Arbeit.

Allerdings bleibt es auch nur bei dieser einen Szene, denn für den ganzen Film würden sie 25 Jahre brauchen.


Bildquelle: © stock.xchng
autor
21. Mai 2012 19:24 Uhr