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Krebstherapie kann Krebs auslösen
Henning .
20. August 2010 18:44 Uhr
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Krebs ist eine Krankheit, die nur schwer zu heilen ist. Dazu scheint jetzt auch noch ein weiterer Fakt zu kommen: Manche Behandlungsarten, wie Chemotherapie oder Bestrahlung, sollen auf längerer Zeit Krebs auslösen.
Andreas Villunger, Leiter der Sektion für Entwicklungsimmunologie im Forschungszentrum in Innsbruck machte eine erschreckende Entdeckung. Manche Behandlungen gegen Krebs sind zwar effektiv und erfolgreich, jedoch scheinen diese schwerwiegende Folgen zu haben - so salzburg.com.
“Bei etwa 15 Prozent von Neuerkrankungen an Krebs handelt es sich mittlerweile um neue Tumortypen, die bei Krebsüberlebenden auftreten“, sagte Villunger.
Eine Behandlungsmethode ist es zum Beispiel, dass man Wirkstoffe einnimmt oder Gene in den Körper gegeben werden, damit diese das Absterben der Krebszelle hervorrufen. So soll gewährleistet werden, dass sich keine neuen Tumore bilden können.
Der Innsbrucker Forscher fand durch leukämiekranke Mäuse heraus, dass das programmierte Zellsterben die Entstehung eines Tumors fördern kann. Es zeigt, dass der Körper der Personen, welche solch eine Therapie machen, in Stress gerät. Dadurch kann es zu fehlerhaften Neubildungen kommen, aus welchen sich in ein paar Jahren ein neuer Tumor bilden kann.
Aus diesem Grund rät der Forscher mit diesen Behandlungsmethoden erst einmal "sanft" anzufangen, vorsichtigere Methoden zu benutzen oder mit einer niedrigen Dosis anzufangen.

“Bei etwa 15 Prozent von Neuerkrankungen an Krebs handelt es sich mittlerweile um neue Tumortypen, die bei Krebsüberlebenden auftreten“, sagte Villunger.
Eine Behandlungsmethode ist es zum Beispiel, dass man Wirkstoffe einnimmt oder Gene in den Körper gegeben werden, damit diese das Absterben der Krebszelle hervorrufen. So soll gewährleistet werden, dass sich keine neuen Tumore bilden können.
Leukämie ist ein Blutkrebs, welcher erstmals im Jahre 1845 von Rudolf Virchow entdeckt wurde. Betroffene Menschen bilden stark vermehrte weiße Blutkörperchen und so entsteht ein Mangel an roten Blutkörperchen.
Der Innsbrucker Forscher fand durch leukämiekranke Mäuse heraus, dass das programmierte Zellsterben die Entstehung eines Tumors fördern kann. Es zeigt, dass der Körper der Personen, welche solch eine Therapie machen, in Stress gerät. Dadurch kann es zu fehlerhaften Neubildungen kommen, aus welchen sich in ein paar Jahren ein neuer Tumor bilden kann.
Aus diesem Grund rät der Forscher mit diesen Behandlungsmethoden erst einmal "sanft" anzufangen, vorsichtigere Methoden zu benutzen oder mit einer niedrigen Dosis anzufangen.
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