Lifestyle
Ist Naturkosmetik wirklich besser?
Anne G.
30. Dezember 2009 13:11 Uhr
123 Kommentare
Viele Menschen stellen sich die Frage, ob Naturkosmetik wirklich besser ist, als das was aus dem Chemielabor kommt. Doch trotz dieser Tatsache boomt der Handel mit den Naturprodukten immer mehr. Ist Naturkosmetik wirklich so viel gesünder und besser?
Algen, Meersalz, Bienenwachs, Heilpflanzen und Früchte aus dem Dschungel - Das findet man heute vermehrt in Kosmetikprodukten. Viele Menschen greifen dort zu, in der Hoffnung sie würden sich etwas Gutes tun. Natürlich sind solche Produkte auch um ein Wesentliches teurer als die Sachen aus der Chemie.
Ist Naturkosmetik wirklich besser?
Nun, das kann man nicht so genau sagen, denn das Weglassen von Chemie ist selbst heute noch fast undenkbar. Auch wenn die Hersteller auf gewisse hautunverträgliche Stoffe verzichten, so sind Naturkosmetika nicht gleich 100 % Natur. Ein paar Konservierungsstoffe oder Emulgatoren müssen trotzdem noch im Labor hergestellt werden. Das liegt daran, dass diese in der Natur nicht erhältlich sind oder es zu aufwendig und zu teuer wäre, diese Stoffe aus der Natur zu gewinnen.
Doch auch wenn weniger Chemie in den “Naturprodukten“ ist, so ist das noch lange keine Sicherheit für bessere Verträglichkeit. Jede Haut ist bekanntlich anderes. Außerdem haben heutzutage fast alle Menschen eine Allergie, weshalb es bei manchen Produkten zu Ausschlag oder Rötungen kommen kann.
Auch Stiftung Warentest stellte unzählige Produkte aus Natur und Chemie gegenüber, doch man konnte nicht herausstellen was nun wirklich besser ist. Getestet wurde Wirkung und Verträglichkeit.
Auf was sollte man beim Kauf achten?
Beim Kauf sollte man vor allem auf das BDIH-Prüfzeichen für kontrollierte Naturkosmetik achten, da der Name “Naturkosmetik“ nicht rechtlich geschützt ist. Das heißt: Jeder Hersteller kann diesen Begriff verwenden!
Der BDIH ist der Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Körperpflegemittel, usw. Zusammen mit namenhaften Kosmetikkonzernen bildete dieser Verband ein Prüfsiegel, welches eine Konstante bilden soll. Bei Produkten mit diesem Siegel kann man sichergehen, dass natürliche Rohstoffe verwendet wurden.
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Ist Naturkosmetik wirklich besser?
Nun, das kann man nicht so genau sagen, denn das Weglassen von Chemie ist selbst heute noch fast undenkbar. Auch wenn die Hersteller auf gewisse hautunverträgliche Stoffe verzichten, so sind Naturkosmetika nicht gleich 100 % Natur. Ein paar Konservierungsstoffe oder Emulgatoren müssen trotzdem noch im Labor hergestellt werden. Das liegt daran, dass diese in der Natur nicht erhältlich sind oder es zu aufwendig und zu teuer wäre, diese Stoffe aus der Natur zu gewinnen.
Doch auch wenn weniger Chemie in den “Naturprodukten“ ist, so ist das noch lange keine Sicherheit für bessere Verträglichkeit. Jede Haut ist bekanntlich anderes. Außerdem haben heutzutage fast alle Menschen eine Allergie, weshalb es bei manchen Produkten zu Ausschlag oder Rötungen kommen kann.
Auch Stiftung Warentest stellte unzählige Produkte aus Natur und Chemie gegenüber, doch man konnte nicht herausstellen was nun wirklich besser ist. Getestet wurde Wirkung und Verträglichkeit.
Auf was sollte man beim Kauf achten?
Beim Kauf sollte man vor allem auf das BDIH-Prüfzeichen für kontrollierte Naturkosmetik achten, da der Name “Naturkosmetik“ nicht rechtlich geschützt ist. Das heißt: Jeder Hersteller kann diesen Begriff verwenden!
Der BDIH ist der Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Körperpflegemittel, usw. Zusammen mit namenhaften Kosmetikkonzernen bildete dieser Verband ein Prüfsiegel, welches eine Konstante bilden soll. Bei Produkten mit diesem Siegel kann man sichergehen, dass natürliche Rohstoffe verwendet wurden.
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