Lifestyle
Herzlos beseitigt
Mellie G
2. August 2009 15:25 Uhr
543 Kommentare
Erst "geliebt" und dann verstoßen: In der Ferienzeit werden bis zu 70.000 Haustiere an Autobahnen, in Kartons oder sogar in Mülleimern ausgesetzt, nur weil die Besitzer ungestört Urlaub machen möchten!
Mit traurigen Augen starren drei Kätzchen aus einem Pappkarton auf die Straße. Mit jedem Auto, das vorbei fährt, sinkt ihre Hoffnung, dass ihre Besitzer zurückkehren, um sie wieder mit nach Hause zu nehmen.
So wie diesen Kätzchen geht es rund 70.000 anderen Tieren, wie Hunden, Hamstern, Meerschweinchen, Kaninchen etc. Sogar Schildkröten werden ausgesetzt - ohne Futter und Wasser. Die Tiere werden an Bäumen angebunden, in abgelegenen Waldstücken oder auch in viel zu kleinen Pappkartons entsorgt.
Aber auch in den ohnehin schon völlig überfüllten Tierheimen werden in der Ferienzeit bis zu 30 Prozent mehr Katzen, Hunde und Hamster abgegeben, als im Rest des Jahres. Aber all das interessiert die lieblosen Tierhalter kein bisschen, denn sie wollen nur ihre Tiere loswerden, damit sie im Urlaub ungestört sind. Der kurze Ferienspaß ist ihnen viel wichtiger als die Liebe zu ihrem Tier.
Viele wissen jedoch gar nicht, dass das Aussetzen von Haustieren nicht nur grauenvoll, sondern auch streng verboten ist. Es kann nämlich mit bis zu 25.000 Euro bestraft werden! Dabei ist es doch so einfach, eine angemessene Bleibe für sein Haustier zu suchen, bevor man in den Urlaub fährt. Zum Beispiel sollte man einfach mal Verwandte, Nachbarn oder Freunde fragen, ob sie sich um es kümmern könnten. Es gibt auch Tiersitter, die gegen etwas Geld die Vierbeiner im Urlaub versorgen. Eine andere Alternative sind Tierpensionen, denn sie betreuen die Haustiere, währen Herrchen und Frauchen im Urlaub stressfrei entspannen.
Denn jedes Tier hat ein Recht auf eine schöne Unterkunft - und sollte vor allem nicht einfach entsorgt werden.
Falls man selbst ein ausgesetztes Tier entdecken sollte, heißt es Ruhe bewahren und sich ihm vorsichtig nähern, damit es nicht erschrickt und es dann in ein Tierheim bringen. Wenn das Tier verstört oder aggressiv ist - einfach die Polizei verständigen.
Nur, wenn man nicht wegschaut, sondern hilft, kann sicher verhindert werden, dass die Tiere qualvoll verhungern oder verdursten.
So wie diesen Kätzchen geht es rund 70.000 anderen Tieren, wie Hunden, Hamstern, Meerschweinchen, Kaninchen etc. Sogar Schildkröten werden ausgesetzt - ohne Futter und Wasser. Die Tiere werden an Bäumen angebunden, in abgelegenen Waldstücken oder auch in viel zu kleinen Pappkartons entsorgt. Aber auch in den ohnehin schon völlig überfüllten Tierheimen werden in der Ferienzeit bis zu 30 Prozent mehr Katzen, Hunde und Hamster abgegeben, als im Rest des Jahres. Aber all das interessiert die lieblosen Tierhalter kein bisschen, denn sie wollen nur ihre Tiere loswerden, damit sie im Urlaub ungestört sind. Der kurze Ferienspaß ist ihnen viel wichtiger als die Liebe zu ihrem Tier.
Viele wissen jedoch gar nicht, dass das Aussetzen von Haustieren nicht nur grauenvoll, sondern auch streng verboten ist. Es kann nämlich mit bis zu 25.000 Euro bestraft werden! Dabei ist es doch so einfach, eine angemessene Bleibe für sein Haustier zu suchen, bevor man in den Urlaub fährt. Zum Beispiel sollte man einfach mal Verwandte, Nachbarn oder Freunde fragen, ob sie sich um es kümmern könnten. Es gibt auch Tiersitter, die gegen etwas Geld die Vierbeiner im Urlaub versorgen. Eine andere Alternative sind Tierpensionen, denn sie betreuen die Haustiere, währen Herrchen und Frauchen im Urlaub stressfrei entspannen.
Weitere Hinweise für Tierhalter
gibt es bei der Hotline
des Deutschen Tierschutzbundes:
0228 / 60 49 62 7
Mo.-Do. von 10:00-18:00 Uhr
Fr. von 10:00-16:00 Uhr
gibt es bei der Hotline
des Deutschen Tierschutzbundes:
0228 / 60 49 62 7
Mo.-Do. von 10:00-18:00 Uhr
Fr. von 10:00-16:00 Uhr
Denn jedes Tier hat ein Recht auf eine schöne Unterkunft - und sollte vor allem nicht einfach entsorgt werden.
Falls man selbst ein ausgesetztes Tier entdecken sollte, heißt es Ruhe bewahren und sich ihm vorsichtig nähern, damit es nicht erschrickt und es dann in ein Tierheim bringen. Wenn das Tier verstört oder aggressiv ist - einfach die Polizei verständigen.
Nur, wenn man nicht wegschaut, sondern hilft, kann sicher verhindert werden, dass die Tiere qualvoll verhungern oder verdursten.
Bildquelle: © stock.xchng, © Flickr