Lifestyle
Große Qual - kleiner Pelz
Haiko -
24. November 2009 15:33 Uhr
599 Kommentare
Der Schweizer Tierschutz veröffentlichte Aufnahmen eines immer wieder aktuellen Problems aus der chinesischen Pelzindustrie, in welchen auf grausame Art und Weise lebendigen Tieren das Fell von der Haut getrennt wird um es anschließend als ''Echt-Pelzmantel'' zu vermarkten.
ACHTUNG: Nichts für schwache Nerven..
In einem aktuellen Video der Schweizer Tierschutzes STS wird dokumentiert, wie Säugetieren bei lebendigen Leibe das Fell von der Haut abgezogen wird. Den meisten Konsumenten westlicher Herkunft ist es garnicht erst bewusst woher ihr achso kuscheliger, warmhaltender Pelzmantel stammt. Nun ist es Tierschützern gelungen diese grauenhaften Verhältnisse zu filmen und an die Öffentlichkeit zu bringen.
Mit unhumanen Mitteln werden die Tiere beispielsweise durch Schläge eines Holz- oder Metallknüppels auf den Kopf oder gleich das gesamte Tier auf den Boden geschlagen und damit betäubt bzw. gelähmt, jedoch NICHT getötet! Das ist notwendig um den Pelz möglichst frisch zu halten.
Anschließend wird dem noch lebendigen Tier das Fell zuerst an den Pfoten und Beinen angeritzt um es danach im Gesamten vom Körper zu ziehen. Selbst nach diesem schmerzhaften Prozess wird dem sterbenden Tier nichteinmal der letzte Todesstoß gegönnt und wird stattdessen auf einen Haufen qualvoll, verelender Artgenossen geworfen um auf ihr Ende zu warten.
Es gibt zwar bereits ein Tierschutzgesetz, welches allerdings nur auf nationaler Ebene und für vom Aussterben bedrohte Tierarten gilt.
Noch zu erwähnen ist, dass die Tiere nicht ausschließlich aus China stammen, sondern zum größten Teil in Kanada, Russland und den USA in Fallen gefangen und anschließend nach China auf illegalem Wege exportiert werden.
Infos unter: www.tierschutz.com
In einem aktuellen Video der Schweizer Tierschutzes STS wird dokumentiert, wie Säugetieren bei lebendigen Leibe das Fell von der Haut abgezogen wird. Den meisten Konsumenten westlicher Herkunft ist es garnicht erst bewusst woher ihr achso kuscheliger, warmhaltender Pelzmantel stammt. Nun ist es Tierschützern gelungen diese grauenhaften Verhältnisse zu filmen und an die Öffentlichkeit zu bringen.
Mit unhumanen Mitteln werden die Tiere beispielsweise durch Schläge eines Holz- oder Metallknüppels auf den Kopf oder gleich das gesamte Tier auf den Boden geschlagen und damit betäubt bzw. gelähmt, jedoch NICHT getötet! Das ist notwendig um den Pelz möglichst frisch zu halten.
--Weitere Videos gibt es auf Youtube zu diesem Thema--
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Es gibt zwar bereits ein Tierschutzgesetz, welches allerdings nur auf nationaler Ebene und für vom Aussterben bedrohte Tierarten gilt.
Noch zu erwähnen ist, dass die Tiere nicht ausschließlich aus China stammen, sondern zum größten Teil in Kanada, Russland und den USA in Fallen gefangen und anschließend nach China auf illegalem Wege exportiert werden.
Infos unter: www.tierschutz.com