Lifestyle
Fertiggerichte - Hui oder Pfui?
Anne G.
7. März 2010 13:09 Uhr
460 Kommentare
Fertiggerichte sind in der heutigen Gesellschaft zu etwas ganz normalem geworden. Leider sind diese Nahrungsmittel meistens sehr ungesund. Trotz dieser Tatsache scheinen sie, aufgrund von Zeitersparnissen, sehr beliebt zu sein. Doch wie ungesund sind sie wirklich und auf was muss man beim Kauf achten?
In der Regel sind Fertiggerichte vorgekochte Mahlzeiten, die man nur noch aufwärmen muss. Das bringt vor allem viele Zeitersparnisse, besonders an stressigen Tagen. Für viele Menschen werden die Mahlzeiten aus dem Kühlregal deswegen immer beliebter.
Ob Pizza, Nudelgerichte, Curry Wurst oder Suppen - heutzutage gibt es nahezu alles als Fertiggericht. Für so manchen sind diese sogar schon zur Leibspeise geworden. Allerdings, was Viele nicht wissen, sind Fertiggerichte sehr ungesund und zudem noch teuer. Laut oekotest.de greift jeder Deutsche neunmal im Jahr zur Fertigpizza, besonders Jugendliche sind betroffen. Auch gibt jeder zehnte Deutsche, laut einer Nestlé-Studie im Jahr 2009, einen viel zu hohen Fertiggericht -Konsum zu.
Worauf muss man achten?
Generell sollte man auf die Art des Produktes achten, denn ungekühlte Fertiggerichte - wie etwa Dosensuppen - sind ungesünder als Tiefkühlkost. Um diese Produkte haltbar zu machen, braucht es nämlich einen höheren Anteil an Koservierungsstoffen. Außerdem sind hierin mehr Geschmacksverstärker und Salz enthalten, was zum Nachteil für Personen mit erhöhtem Blutdruck werden kann. Tiefkühlkost enthält dagegen nur wenige oder gar keine Konservierungsstoffe. Außerdem gilt: Bei tiefgekühltem Gemüse ruhig zugreifen! - denn in diesem sind meistens sogar mehr Vitamine und Nährstoffe, als in frischem.
Man sollte sich also merken: Je fertiger, desto ungesünder!
Anstatt zum fertigen Produkt zu greifen, kann Jeder auch ganz leicht aus “Fertigteilen“ etwas “Ganzes“ kochen. So kaufen sich Viele mittlerweile auch nur den Pizzateig im Supermarkt und dazu frische Zutaten, um die Pizza aufzupeppen.
Des Weiteren muss man immer auf den Nährstoffgehalt achten, welcher normalerweise auf der Rückseite der Verpackung stehen sollte. Meistens werden jedoch nur die “GDA-Angaben“ aufgedruckt. Diese zeigen einen Richtwerte des täglichen Bedarfs an Kalorien, Zucker, Fett, gesättigten Fettsäuren und Salz. Jedoch ist auch hier Vorsicht geboten, da viele Hersteller bei diesen Angaben mogeln.
Ob Pizza, Nudelgerichte, Curry Wurst oder Suppen - heutzutage gibt es nahezu alles als Fertiggericht. Für so manchen sind diese sogar schon zur Leibspeise geworden. Allerdings, was Viele nicht wissen, sind Fertiggerichte sehr ungesund und zudem noch teuer. Laut oekotest.de greift jeder Deutsche neunmal im Jahr zur Fertigpizza, besonders Jugendliche sind betroffen. Auch gibt jeder zehnte Deutsche, laut einer Nestlé-Studie im Jahr 2009, einen viel zu hohen Fertiggericht -Konsum zu.
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Worauf muss man achten?
Generell sollte man auf die Art des Produktes achten, denn ungekühlte Fertiggerichte - wie etwa Dosensuppen - sind ungesünder als Tiefkühlkost. Um diese Produkte haltbar zu machen, braucht es nämlich einen höheren Anteil an Koservierungsstoffen. Außerdem sind hierin mehr Geschmacksverstärker und Salz enthalten, was zum Nachteil für Personen mit erhöhtem Blutdruck werden kann. Tiefkühlkost enthält dagegen nur wenige oder gar keine Konservierungsstoffe. Außerdem gilt: Bei tiefgekühltem Gemüse ruhig zugreifen! - denn in diesem sind meistens sogar mehr Vitamine und Nährstoffe, als in frischem.
Man sollte sich also merken: Je fertiger, desto ungesünder!
Anstatt zum fertigen Produkt zu greifen, kann Jeder auch ganz leicht aus “Fertigteilen“ etwas “Ganzes“ kochen. So kaufen sich Viele mittlerweile auch nur den Pizzateig im Supermarkt und dazu frische Zutaten, um die Pizza aufzupeppen.
Des Weiteren muss man immer auf den Nährstoffgehalt achten, welcher normalerweise auf der Rückseite der Verpackung stehen sollte. Meistens werden jedoch nur die “GDA-Angaben“ aufgedruckt. Diese zeigen einen Richtwerte des täglichen Bedarfs an Kalorien, Zucker, Fett, gesättigten Fettsäuren und Salz. Jedoch ist auch hier Vorsicht geboten, da viele Hersteller bei diesen Angaben mogeln.
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