Lifestyle
Falscher Tierschutz: Rettet Polly
Die kleene Tine
4. September 2009 23:53 Uhr
138 Kommentare
Sicherlich haben es viele schon einmal gesehen: einen Link, auf den man unbedingt raufgehen soll. Darunter steht wie dringend es ist und dass das arme Tier sonst sterben muss. Aber was steckt wirklich hinter ser Story von Polly, Molly und Trolly?
Die Geschichte ist immer die gleiche: Das verzweifelte Kind hat Angst um seine arme Katze, denn der grausame Vater will das Tier umbringen.
Aber es gibt eine Möglichkeit Polly zu retten! Wenn zum Beispiel 100.000 Leute bis zum 12. Dezember 2009 auf der Seite waren, wird Polly am Leben bleiben.
Es ist ja ohnehin komisch, dass die Story immer die gleiche ist, aber auch die Bilder sind identisch!
Wer sich aber das Impressum anschaut, wird merken, dass alles nur erfunden ist.
Aber warum fallen so viele Menschen darauf rein? Im Internet kursieren sogar Videos mit der Aufforderung die Seite zu besuchen. Die Antwort ist ganz einfach: Die meisten Menschen sind ziemlich leichtgläubig. Anstatt das Impressum zu lesen, denken sie der Katze, die es warscheinlich gar nicht gibt, helfen zu müssen.
Die beste Möglichkeit sollche Missverständnisse zu vermeiden: den Link nicht weiterschicken, ignorieren und diejenigen, die denken, dass die Geschichte stimmt, darüber aufklären. Sicherlich wird niemand dem Tier und dem Kind helfen, weil es diese gar nicht gibt.
Dennoch gibt es Möglichkeiten echten Tieren zu helfen:
--> Nur Produkte kaufen, die nicht an Tieren getestet wurden. Tierschutzvereinen betreten, sich ein Tier aus dem Tierheim anstatt aus der Tierhandlung zu holen und noch vieles mehr.
Viele Informationen gibt es zum Beispiel auf der Homepage der peta.
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Es ist ja ohnehin komisch, dass die Story immer die gleiche ist, aber auch die Bilder sind identisch!
Wer sich aber das Impressum anschaut, wird merken, dass alles nur erfunden ist.
Aber warum fallen so viele Menschen darauf rein? Im Internet kursieren sogar Videos mit der Aufforderung die Seite zu besuchen. Die Antwort ist ganz einfach: Die meisten Menschen sind ziemlich leichtgläubig. Anstatt das Impressum zu lesen, denken sie der Katze, die es warscheinlich gar nicht gibt, helfen zu müssen.
Die beste Möglichkeit sollche Missverständnisse zu vermeiden: den Link nicht weiterschicken, ignorieren und diejenigen, die denken, dass die Geschichte stimmt, darüber aufklären. Sicherlich wird niemand dem Tier und dem Kind helfen, weil es diese gar nicht gibt.
Dennoch gibt es Möglichkeiten echten Tieren zu helfen:
--> Nur Produkte kaufen, die nicht an Tieren getestet wurden. Tierschutzvereinen betreten, sich ein Tier aus dem Tierheim anstatt aus der Tierhandlung zu holen und noch vieles mehr.
Viele Informationen gibt es zum Beispiel auf der Homepage der peta.
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