Lifestyle
Existenz und existieren
Emmes ...
28. November 2009 18:46 Uhr
127 Kommentare
Existenz - wohl ein Begriff, welcher über alle Maße hinweg an Bedeutung erlangt, wenn sie denn tatsächlich real erscheint. Irgendwo existiert jeder, da man durch die Sinne wahrnehmen kann, was die Umwelt uns bietet. Ebenso durch den Prozess des Alterns und Verfallens kann man davon ausgehen, dass man lebt.
Das Leben ist wohl der am schwierigsten zu definierende Begriff, den es gibt, da er alles beinhaltet, was ein Mensch an Eindrücken wahrnehmen kann. Wo soll man also beginnen?
Irgendwo beginnt jedes Leben mit seiner Zeugung. Egal ob geschlechtlich oder durch Sporen. Es muss zunächst die Basis der Existenz geschaffen werden. Nach der Zeugung kommt die Phase der Entwicklung. Das Leben reift heran bis zum ausgewachsenen Zustand, bei dem es nun wiederum selbst in der Lage ist, neues Leben zu produzieren.
Beim Menschen kommen natürlich noch weitere Aspekte hinzu, zum Beispiel die geistige Reife. Man sagt, dass ein Mensch im Alter von 18 bis 21 Jahren ausgewachsen ist. Das soll heißen, er ist in der Lage Situationen einzuschätzen und mit seiner Erfahrung kann er diese lösen. Er ist also nicht mehr auf die elterliche Fürsorge angewiesen. Jedoch neigen immer mehr Menschen dazu, sich weitaus länger im Schutz des elterlichen Hauses aufzuhalten. Wie ist diese Entwicklung der Abhängigkeit zu erklären? Kurz gesagt, die Gründe sind zu mannigfaltig, um diese jetzt hier zu erläutern, deshalb nur ein Beispiel. Angenommen, man kann sich sozial nicht durchsetzen und ist nicht in der Lage eine eigene Persönlichkeit auszuprägen, darum ist die Integration in die berufliche Gesellschaft nicht möglich. Somit wäre eine psychologische Behandlung, bzw. eine Betreuung durch kompetente Aufsichtskräfte vonnöten, um dieser Person ein Leben zu ermöglichen.
Wie sieht das Leben eines Menschen im 21ten Jahrhundert in einem Industriestaat wie Deutschland aus? Nach der Kindheit kommt der berufliche Werdegang, gefolgt vom Rentenalter bis zum Tod.
Da man heutzutage nicht mehr von seinen eigenen Leistungen zum Überleben Gebrauch machen muss, da alles im Überfluss vorhanden ist, neigt der Mensch zu Beschäftigungen, welche nicht von der Natur vorgesehen wurden. Er schaut fern, spielt Computer, interessiert sich für Sportarten oder diversen anderen Freizeitaktivitäten. Durch den großen Einfluss der Medien, ist diese Entwicklung zu meist vorgegeben, da der Mensch zu Dekadenz neigt. Er lässt sich lieber etwas vorsetzen, statt selbst Kreativität zu beweisen. Somit besteht das Leben eines Menschen aus Arbeit gekoppelt an gesteuerte Freizeit, welche nicht selten der Faulheit dient. Ein Leben, welches eigentlich nur zu bemitleiden ist.
Wo genießt der Mensch noch die Natur? Kaum einer ist gewillt in einen Wald, auf eine Wiese, ans Meer oder sonstigen vom Menschen unberührte Plätze zu gehen, um das wahre Leben auf sich einwirken zu lassen und sich dem Spiel der Freiheit zu widmen. Zu spüren, dass da noch eine viel faszinierendere Welt auf uns wartet, ist kaum noch jemandem bewusst.
Wir schön ist es doch, auf eine Wiese zu liegen und die Natur zu genießen. - Man wird ein nicht enden wollendes Szenario des Lebens beobachten. Es tut verdammt gut, zu wissen, dass die Erde noch solch wundersame Plätze bereit hält und dass nicht mal fern vom eigenen Heim. Eine Welt, die normalerweise dafür da ist, um permanent in ihr zu leben und sie mitzugestalten.
Wir müssen nicht in den Wald, um ein Reh zu erlegen, damit wir später Nahrung und andere Rohstoffe daraus gewinnen können, da dies schon verteilte Aufgaben überall auf dem Planeten für uns übernehmen. Wir kaufen die Endprodukte dann im Laden. Ein System welches gut durchplant ist, da jeder seinen Anteil an der Funktionalität beisteuert. Jedoch ist genau dieses System der Untergang der Menschheit, da es in kürzester Zeit zum Verlust aller verbliebenen Rohstoffe führt und somit nicht tragbar ist. In den nächsten Jahrzehnten wird man merken, wie fatal das Leben, das wir führen, für die Existenz sein wird.
Sollte man nicht eigentlich auf all die Luxusgüte
r verzichten? Sollte man nicht eigentlich selbst für sich sorgen? Sollte man nicht auf die Zukunft Acht geben? Fragen die einen jeden beschäftigen sollten, aber kaum jemanden interessieren, da sie zur negativen Entwicklung des eigenen Lebens beitragen.
Durch den Egoismus wird der Mensch sein eigner Untergang sein, ohne Fremdeinwirkung. Traurig ist dabei, dass man es ändern könnte.
Irgendwo beginnt jedes Leben mit seiner Zeugung. Egal ob geschlechtlich oder durch Sporen. Es muss zunächst die Basis der Existenz geschaffen werden. Nach der Zeugung kommt die Phase der Entwicklung. Das Leben reift heran bis zum ausgewachsenen Zustand, bei dem es nun wiederum selbst in der Lage ist, neues Leben zu produzieren.
Beim Menschen kommen natürlich noch weitere Aspekte hinzu, zum Beispiel die geistige Reife. Man sagt, dass ein Mensch im Alter von 18 bis 21 Jahren ausgewachsen ist. Das soll heißen, er ist in der Lage Situationen einzuschätzen und mit seiner Erfahrung kann er diese lösen. Er ist also nicht mehr auf die elterliche Fürsorge angewiesen. Jedoch neigen immer mehr Menschen dazu, sich weitaus länger im Schutz des elterlichen Hauses aufzuhalten. Wie ist diese Entwicklung der Abhängigkeit zu erklären? Kurz gesagt, die Gründe sind zu mannigfaltig, um diese jetzt hier zu erläutern, deshalb nur ein Beispiel. Angenommen, man kann sich sozial nicht durchsetzen und ist nicht in der Lage eine eigene Persönlichkeit auszuprägen, darum ist die Integration in die berufliche Gesellschaft nicht möglich. Somit wäre eine psychologische Behandlung, bzw. eine Betreuung durch kompetente Aufsichtskräfte vonnöten, um dieser Person ein Leben zu ermöglichen.
Wie sieht das Leben eines Menschen im 21ten Jahrhundert in einem Industriestaat wie Deutschland aus? Nach der Kindheit kommt der berufliche Werdegang, gefolgt vom Rentenalter bis zum Tod.
Da man heutzutage nicht mehr von seinen eigenen Leistungen zum Überleben Gebrauch machen muss, da alles im Überfluss vorhanden ist, neigt der Mensch zu Beschäftigungen, welche nicht von der Natur vorgesehen wurden. Er schaut fern, spielt Computer, interessiert sich für Sportarten oder diversen anderen Freizeitaktivitäten. Durch den großen Einfluss der Medien, ist diese Entwicklung zu meist vorgegeben, da der Mensch zu Dekadenz neigt. Er lässt sich lieber etwas vorsetzen, statt selbst Kreativität zu beweisen. Somit besteht das Leben eines Menschen aus Arbeit gekoppelt an gesteuerte Freizeit, welche nicht selten der Faulheit dient. Ein Leben, welches eigentlich nur zu bemitleiden ist.
Wo genießt der Mensch noch die Natur? Kaum einer ist gewillt in einen Wald, auf eine Wiese, ans Meer oder sonstigen vom Menschen unberührte Plätze zu gehen, um das wahre Leben auf sich einwirken zu lassen und sich dem Spiel der Freiheit zu widmen. Zu spüren, dass da noch eine viel faszinierendere Welt auf uns wartet, ist kaum noch jemandem bewusst.
Wir schön ist es doch, auf eine Wiese zu liegen und die Natur zu genießen. - Man wird ein nicht enden wollendes Szenario des Lebens beobachten. Es tut verdammt gut, zu wissen, dass die Erde noch solch wundersame Plätze bereit hält und dass nicht mal fern vom eigenen Heim. Eine Welt, die normalerweise dafür da ist, um permanent in ihr zu leben und sie mitzugestalten.
Wir müssen nicht in den Wald, um ein Reh zu erlegen, damit wir später Nahrung und andere Rohstoffe daraus gewinnen können, da dies schon verteilte Aufgaben überall auf dem Planeten für uns übernehmen. Wir kaufen die Endprodukte dann im Laden. Ein System welches gut durchplant ist, da jeder seinen Anteil an der Funktionalität beisteuert. Jedoch ist genau dieses System der Untergang der Menschheit, da es in kürzester Zeit zum Verlust aller verbliebenen Rohstoffe führt und somit nicht tragbar ist. In den nächsten Jahrzehnten wird man merken, wie fatal das Leben, das wir führen, für die Existenz sein wird.
Sollte man nicht eigentlich auf all die Luxusgüte
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Durch den Egoismus wird der Mensch sein eigner Untergang sein, ohne Fremdeinwirkung. Traurig ist dabei, dass man es ändern könnte.
Bildquelle: © stock.xchng, © piqs.de/ Roger Letsch, © flickr.com/ Ewan-M