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Lifestyle

Erste-Hilfe-Kurse für Hundebesitzer

Anne G.
14. August 2010 15:59 Uhr
130 Kommentare
Der Hund ist der beste Freund des Menschen und dieser will natürlich auch in allen Lebenslagen für seinen Vierbeiner da sein. Das machten sich jetzt österreichische Johanniter zu Nutze - sie bieten Erste-Hilfe-Kurse für Hundebesitzer an.
Wenn das eigene Haustier einen Unfall hat, dann kann das für den Besitzer das schlimmste auf der Welt bedeuten. Normalerweise gibt es für solche Fälle den Tierarzt oder die Tierrettung, jetzt können Tierbesitzer selbst lernen, wie sie ihre Schützlinge verarzten können - so dnews.de.

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Das trifft aber nur auf Hundebesitzer zu. In einem vierstündigen Erste-Hilfe-Kurs wird diesen beigebracht, was sie zu tun haben wenn ihr Hund eine Verletzung hat. Man kann sogar die Herzmassage sowie "Mund-zu-Schnauze"-Beatmung erlernen, so dass man für den Ernstfall gewappnet ist.

Das ganze haben sich österreichische Johanniter ausgedacht. Diese bieten in Wien oben genannte Kurse an, welche sich bislang hoher Beliebtheit erfreuen können. Das zeigt auch deren Terminkalender. Bis Ende des Monats sind die Erste-Hilfe-Kurse vollkommen ausgebucht.

Bleibt die Frage, wie viel eine Sitzung kostet: Ganze 45 Euro. Ob einem so etwas wert ist, bleibt wohl jedem selbst überlassen.
Mehr über solche Erste-Hilfe-Kurse kann man hier nachlesen.

Die Idee dazu ist aber nicht neu. Auch in Deutschland werden solche Erste-Hilfe-Kurse für Hundebesitzer angeboten - u.a. in Berlin vom Bundesverband Praktischer Tierärzte.
Bildquelle: © flickr.com/ re-ality, © commons.wikimedia.org/Dominik Waas (Futuretec)
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21. Mai 2012 18:45 Uhr