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Lifestyle

Erbsen doch nicht so gesund?

Matze Hofmann
16. September 2009 14:23 Uhr
141 Kommentare
Nicht nur Erbsen sondern allgemein alle Hülsenfrüchte können für den Menschen lebensgefährlich sein. Dürfen wir das Gemüse überhaupt noch essen?
Den Anbau von Erbsen kann man bis 8000 v. Chr. Anhand von archäologischen Funden zurückführen.
In Deutschland war die Erbse und auch die Linse ein Grundnahrungsmittel der Alten Ackerbauern.
Quelle: Wikipedia

Das Jahr 2009 ist das Erbsen(Pisum Sativum) Jahr.
Um die Erbse ranken sich viele Geschichten, Märchen und Bräuche u.a.: „Prinzessin auf der Erbse“, „Aschenputtel“ und noch viele andere.
Wenn man dem allgemeinen Volksmund glaubt dann sind ja Erbsen hoch gesund.
Doch ist diese Frucht wirklich so gesund wie behauptet wird?
Die Erbse hat Vitamin A, B1, B2 und C dann noch die Mineralstoffe Calcium, Phosphor, Natrium, Kalium, Magnesium, Eisen, Zink, Mangan und Kupfer.
Die Vitamine und Mineralstoffe hören sich ja alle auch sehr vielversprechend für unsere Gesundheit an.
Hämagglutinine kommt auch in dem Influenza Virus(H5N1 / Vogelgrippe) vor. Die Virushülle besteht zu 80% aus Hämagglutinine.

Doch die Erbse hat auch noch den Eiweißstoff Hämagglutinine (HA).
Durch HA ballen sich die roten Blutkörperchen zusammen, was zur Folge hat das die Arterien verstopfen.
Deswegen sollte man wenig oder keine Erbsen im rohen zustand essen.
Aber gekocht ist es immer noch eins der gesündesten Gemüse.


Bildquelle: © flickr.com
Bildquelle: © stock.xchng
7. September 2010 04:28 Uhr