Lifestyle
Die Sprache der Meerschweinchen
Marlen Hermann
21. Oktober 2009 12:00 Uhr
140 Kommentare
Fiepsen, Quieken, Brummen- jeder Meerschweinchenbesitzer hat die Laute seines Tieres bereits vernommen. Aber was bedeuten sie eigentlich?
Meerschweinchen verfügen wie viele andere Haustiere über ihre ganz eigene Kommunikation. Meist erkennt sein Besitzer allein an der Körpersprache, wie es dem Tier geht.
Dennoch ist nicht jedem Meerschweinchenbesitzer klar, was sein Tier ihm durch Fiepsen, Quieken, Pfeifen oder Brummen sagen will.
Das Quieken
Ein Meerschweinchen quiekt in der Regel nur dann, wenn es seinen Besitzer auf sich aufmerksam machen will. So begrüßen viele Tiere ihre Menschen, wenn sie den Raum betreten oder an ihren Käfig oder Stall kommen.
Häufig signalisiert das Meerschweinchen durch ein lautes Quieken seinem Besitzer auch, dass es Hunger oder Durst hat.
Das Brummen
Mit einem Brummen signalisiert ein Meerschweinchen seine Autorität. Es versucht dadurch Konkurrenten abzuschrecken oder andere Artgenossen in die Schranken zu weisen.
Das Grunzen
Artgenossen gegenüber grunzen Meerschweinchen um Weibchen zu beeindrucken.
Das Grunzen eines Meerschweinchens ist nicht mit dem Brummen zu verwechseln!
Das Fiepen
Das Fiepen wurde bisher meist bei Jungtieren bemerkt. Sie rufen durch hohe Laute nach ihrer Mutter, wenn sie einmal außer Reichweite gelangt.
Das Erstarren
Ein Meerschweinchen ist erstarrt, wenn es ganz ruhig da sitzt und keinen Laut von sich gibt. Dies ist eine Abwehrstrategie. Sie symbolisiert Angst und Harmlosigkeit gegenüber anderen Artgenossen.
Das Zähne klappern
Häufig kann man beobachten, wie Meerschweinchen mit den Zähnen klappern. Es dient dazu Artgenossen einzuschüchtern und fernzuhalten.
Das gesträubte Fell
Meerschweinchen sträuben ihr Fell, wenn sie aufgeregt sind. Außerdem soll es anderen Artgenossen imponieren.
Das Glucksen
Häufig geben Meerschweinchen leise Laute von sich, wenn sie von ihrem Besitzer auf den Schoß genommen und liebevoll gekrault werden. In dieser Situation signalisiert ein leises Brummeln in Verbindung mit entspannter Körperhaltung Zufrieden- und Geborgenheit.
Männchen machen
Meerschweinchen stellen sich immer dann auf die Hinterbeine, wenn sie sich davon Futter von ihrem Besitzer erwarten.
Außerdem fördert es die Aktivität des Meerschweinchens. Es bleibt so auch bis ins hohe Alter fit und lebendig.
Nase an Nase
Um einander kennen zu lernen, beschnuppern sich Meerschweinchen untereinander an den Nasen. Es signalisiert Interesse und Kontaktfreudigkeit an Artgenossen.
Meerschweinchen sind aber nicht immer so aktiv. Häufig verbringen sie ihren Tag mit fressen und schlafen.
Leider ist die Haltung von Meerschweinchen und Kaninchen nicht ganz unkompliziert. Sie sprechen völlig andere Sprachen, was häufig zu Missverständnissen führt. Daher ist die Haltung von Meerschweinchen in Gruppen oder als Pärchen besser geeignet. Wie man als Besitzer allerdings den ganzen Nachwuchs unterbringen könnte, bleibt fraglich… Also männliche Tiere lieber kastrieren lassen, falls Babys im heimischen Stall oder Käfig nicht erwünscht sind.
Dennoch ist nicht jedem Meerschweinchenbesitzer klar, was sein Tier ihm durch Fiepsen, Quieken, Pfeifen oder Brummen sagen will.
Das Quieken
Ein Meerschweinchen quiekt in der Regel nur dann, wenn es seinen Besitzer auf sich aufmerksam machen will. So begrüßen viele Tiere ihre Menschen, wenn sie den Raum betreten oder an ihren Käfig oder Stall kommen.
Häufig signalisiert das Meerschweinchen durch ein lautes Quieken seinem Besitzer auch, dass es Hunger oder Durst hat.
Das Brummen
Mit einem Brummen signalisiert ein Meerschweinchen seine Autorität. Es versucht dadurch Konkurrenten abzuschrecken oder andere Artgenossen in die Schranken zu weisen.
Das Grunzen
Artgenossen gegenüber grunzen Meerschweinchen um Weibchen zu beeindrucken.
Das Grunzen eines Meerschweinchens ist nicht mit dem Brummen zu verwechseln!
Das Fiepen
Das Fiepen wurde bisher meist bei Jungtieren bemerkt. Sie rufen durch hohe Laute nach ihrer Mutter, wenn sie einmal außer Reichweite gelangt.
Meerschweinchen nehmen pro Tag 60-80 Mahlzeiten zu sich.
Die kleinen Nager können Töne bis zu einer Frequenz von 33.000 Hertz hören. Der Mensch kann hohe Klänge bis zu rund 15.000 Hertz wahrnehmen.
Die kleinen Nager können Töne bis zu einer Frequenz von 33.000 Hertz hören. Der Mensch kann hohe Klänge bis zu rund 15.000 Hertz wahrnehmen.
Das Erstarren
Ein Meerschweinchen ist erstarrt, wenn es ganz ruhig da sitzt und keinen Laut von sich gibt. Dies ist eine Abwehrstrategie. Sie symbolisiert Angst und Harmlosigkeit gegenüber anderen Artgenossen.
Das Zähne klappern
Häufig kann man beobachten, wie Meerschweinchen mit den Zähnen klappern. Es dient dazu Artgenossen einzuschüchtern und fernzuhalten.
Das gesträubte Fell
Meerschweinchen sträuben ihr Fell, wenn sie aufgeregt sind. Außerdem soll es anderen Artgenossen imponieren.
Das Glucksen
Häufig geben Meerschweinchen leise Laute von sich, wenn sie von ihrem Besitzer auf den Schoß genommen und liebevoll gekrault werden. In dieser Situation signalisiert ein leises Brummeln in Verbindung mit entspannter Körperhaltung Zufrieden- und Geborgenheit.
Männchen machen
Meerschweinchen stellen sich immer dann auf die Hinterbeine, wenn sie sich davon Futter von ihrem Besitzer erwarten.
Außerdem fördert es die Aktivität des Meerschweinchens. Es bleibt so auch bis ins hohe Alter fit und lebendig.
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Nase an Nase
Um einander kennen zu lernen, beschnuppern sich Meerschweinchen untereinander an den Nasen. Es signalisiert Interesse und Kontaktfreudigkeit an Artgenossen.
Meerschweinchen sind aber nicht immer so aktiv. Häufig verbringen sie ihren Tag mit fressen und schlafen.
Leider ist die Haltung von Meerschweinchen und Kaninchen nicht ganz unkompliziert. Sie sprechen völlig andere Sprachen, was häufig zu Missverständnissen führt. Daher ist die Haltung von Meerschweinchen in Gruppen oder als Pärchen besser geeignet. Wie man als Besitzer allerdings den ganzen Nachwuchs unterbringen könnte, bleibt fraglich… Also männliche Tiere lieber kastrieren lassen, falls Babys im heimischen Stall oder Käfig nicht erwünscht sind.
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