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Lifestyle

Deutschland: Blutspende geht zurück

Jables B.
22. Juli 2010 12:16 Uhr
306 Kommentare
Immer weniger Menschen spenden ihr Blut, sodass zunehmend ein Mangel an Blutkonserven entsteht. Wenn keiner mehr spenden würde, wären die derzeitigen Konserven nach zwei Tagen verbraucht.
Jährlich geht die Zahl der Blutspender im Sommer drastisch zurück, weil viele in den Urlaub fahren, oder anderweitigen Aktivitäten nachgehen. Die Leidtragenden sind dann die Menschen, die auf das Blut angewiesen sind. Jede Person kann zu so einem Menschen werden - nach Unfällen oder wenn bestimmte Krankheiten auftauche. Wenn man Blut spendet kann man nicht nur anderen das Leben retten, sondern vielleicht auch sich selber.

In Deutschland werden pro Tag 15000 Blutkonserven benötigt, so paradisi.de. Derzeit werden aufgrund der mangelnden Blutvorräte in den Krankenhäusern sogar wichtige Operationen verschoben

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Die Blutgruppe 0 ist dabei besonders wichtig, da sie für alle anderen Blutgruppen einsetzbar ist. Aber 0 wird nur verwendet wenn für den Patienten nicht die passende Blutgruppe vorhanden ist. Die seltenste Blutgruppe ist AB.

Für Notfälle ist trotz dessen genug Blut vorhanden, obgleich die Blutvorräte vielleicht noch weiter sinken. Dem kann man durch Blutspenden entgegenwirken, deren Termine meist in den regionalen Zeitungen, im Internet oder direkt beim regionalen DRK/BRK bekannt gegeben werden.
Bildquelle: © flickr.com/makelessnoise/, © flickr.com/cesarastudillo
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redakteur
21. Mai 2012 18:30 Uhr