Lifestyle
Cyber-Mobbing: Ein wachsendes Problem?
Tille We.
4. Februar 2010 11:22 Uhr
527 Kommentare
Cybermobbing wird anlässlich des Safer Internet Day 2009 gerade in einem Werbespot der EU thematisiert. Doch ist es wirklich ein wachsendes Problem. Worum geht es dabei überhaupt?
Cyber-Mobbing ist eine Form von Mobbing, welche im Internet, zum Beispiel über Foren und Communities, ausgeübt wird. Der Begriff Mobbing wurde vom englischen Wort „mob“ abgeleitet, was soviel wie anpöbeln, bedrängen oder sogar angreifen bedeutet. Mobbing beschreibt die Ausgrenzung und seelische Verletzung von Menschen durch (meistens) eine Mehrheit.
EU-Spot zur Thematik
Wie läuft Cyber-Mobbing ab?
Zu Cyber-Mobbing gehört jegliche Beleidigung eines Menschen über elektronischen Weg. Auch Bloßstellungen mit peinlichen Bildern, die in Fotoalben hochgeladen werden, gehören zum Cyber-Mobbing. Was einmal im Netz ist, kann man nur schwer wieder löschen. Eine gesonderte Form ist das Mobbing über Handys - durch Anrufe oder beleidigende SMS. Meist werden Menschen durch Bekannte aus der Schule oder anderen sozialen Kreisen gemobbt.
Ist Cyber-Mobbing ist im Netz ein weit verbreitetes Problem? Wo hört der Spaß auf?
Das ist meist schwer einzuschätzen und deshalb so problematisch. Jeder Internet-User sollte sich fragen ob, seine Äußerungen verletzend oder beleidigend sein könnten. So beugt man Cyber-Mobbing am einfachsten vor. Zudem bemühen sich fast alle Communities darum, dass Cyber-Mobbing auf der Plattform nicht an der Tagesordnung steht. So können beleidigende Kommentare entfernt und die Schreiber, je nach Gehalt der Kommentare, verwarnt oder sogar gelöscht werden. In jedem Fall bleibt die Möglichkeit es seinen Eltern zu sagen, wenn man noch nicht volljährig ist und bei der Polizei Anzeige zu erstatten. Die Polizei setzt sich dann mit den betreffenden Plattformen in Verbindung.
EU-Spot zur Thematik
Wie läuft Cyber-Mobbing ab?
Zu Cyber-Mobbing gehört jegliche Beleidigung eines Menschen über elektronischen Weg. Auch Bloßstellungen mit peinlichen Bildern, die in Fotoalben hochgeladen werden, gehören zum Cyber-Mobbing. Was einmal im Netz ist, kann man nur schwer wieder löschen. Eine gesonderte Form ist das Mobbing über Handys - durch Anrufe oder beleidigende SMS. Meist werden Menschen durch Bekannte aus der Schule oder anderen sozialen Kreisen gemobbt.
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Das ist meist schwer einzuschätzen und deshalb so problematisch. Jeder Internet-User sollte sich fragen ob, seine Äußerungen verletzend oder beleidigend sein könnten. So beugt man Cyber-Mobbing am einfachsten vor. Zudem bemühen sich fast alle Communities darum, dass Cyber-Mobbing auf der Plattform nicht an der Tagesordnung steht. So können beleidigende Kommentare entfernt und die Schreiber, je nach Gehalt der Kommentare, verwarnt oder sogar gelöscht werden. In jedem Fall bleibt die Möglichkeit es seinen Eltern zu sagen, wenn man noch nicht volljährig ist und bei der Polizei Anzeige zu erstatten. Die Polizei setzt sich dann mit den betreffenden Plattformen in Verbindung.
Bildquelle: © stock.xhng