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Lifestyle

Buch: Clan der Otori

Aaron Heck
11. September 2009 12:52 Uhr
61 Kommentare
Lian Hearns spannende japanische Fantasy-Reihe beinhaltet überraschende Wendungen und eine herzzerreißende Liebesgeschichte.
„Der Clan der Otori“ ist ein Fantasy-Vierteiler der besonderen Art. Das zeitlich erste Buch war "Das Schwert in der Stille", gefolgt von "Der Pfad im Schnee", "Der Glanz des Mondes" und "Der Ruf des Reihers". Später erschien "Die Weite des Himmels", welches die Vorgeschichte erzählt.



Wir befinden uns in Japan. Die verschiedenen Clans führen Fehden und töten sich aus Ehrgefühl. Zwangsheirat ist alltäglich und eine mysteriöse Gruppierung, namens "Der Stamm", treibt sein Unwesen. In diese Welt wird der junge Takeo gezogen - ein Junge aus einem verborgenen Dorf, in das sich die Menschen zurückziehen mussten, weil sie einer Glaubensform anhängen die stark an das Christentum erinnert. Diesen Glauben will der Clanführer der „Tohan Iida Sadamu“ ausrotten und greift aufgrund dessen jenes Dorf an. Takaos Familie fällt dem Angriff zum Opfer, er selbst überlebt nur knapp. Sein Retter bietet ihm Halt und eine neue Familie. Etwa zur selben Zeit wird ein Mädchen namens Kaede von einer Wache beinahe vergewaltigt. Ein junger Offizier kann dies jedoch verhindern. Er ist entsetzt, da Kaede von hoher Geburt war, und bietet dem Wächter Lida mutig die Stirn.

Intrigen, Rache und eine packende Liebesgeschichte erwarten den Leser des Buches. Man lernt eine Menge über die japanische Kultur und kommt nicht so schnell von ihr los.
Bildquelle: © flickr.com/ Jimg944, © flickr.com/ Freakland
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redakteur
21. Mai 2012 18:17 Uhr