Lifestyle
BMI: Keine Aussagekraft zu Gesundheit?
Anne G.
6. März 2010 14:47 Uhr
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Der BMI (Body-Mass-Index) ist eine Zahl, die nur all zu gut bekannt ist - besonders bei Frauen. Die Formel dazu soll berechnen, inwieweit man gesundheitlich gefährdet ist oder nicht. Mediziner einer Studie sagen jetzt aber etwas ganz anderes.
Mit Hilfe des BMI (Body-Mass-Index) bewertet man die Körpermasse eines Menschen. So hat man bisher erkannt, ob jemand übergewichtig oder untergewichtig ist. Die von Adolphe Quételet entwickelte Formel half dabei.
“Bis jetzt!“ - sagen Mediziner von der Ludwig-Maximilians-Universität. Laut diesen ist der BMI-Wert gar nicht so wichtig. Auch wenn Fettleibigkeit ist in der heutigen Gesellschaft ein großes Problem sei, so ist nicht die Menge des Gesamtkörperfetts von Bedeutung, sondern die Verteilung.
Laut heute.de kann also damit die Gefahr von einem Schlaganfall, Herzinfarkt oder frühen Tod nicht gebannt werden. Nach Aussagen des Studienleiters Harald Schneider ist manches Fett nicht einmal gefährlich für den Körper, es schützt sogar - wie etwa an Hüften, Oberschenkel oder Gesäß. Jedoch kann das Fett in der Bauchregion genau das Gegenteil bewirken und u.a. gesundheitsschädigende Fettsäuren freisetzen.
An besagter Studie der Ludwig-Maximilians-Universität nahmen ca. 11.000 Menschen teil. Diese wurden, besonders dessen BMI-Wert, über acht Jahre lang von Medizinern beobachtet. Die Studie beinhaltete aber auch die Messung von anderen Körperverhältnissen, so z.B. das Verhältnis von Taillenumfang zu Körpergröße. Der daraus berechnete Wert (WHtR) spielt, laut den Medizinern, eine besonders große Rolle - im Bezug auf eine Krankheitsgefahr.
Nachzulesen ist die Studie allerdings erst im April in der Zeitschrift "Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism". Auch nahmen die Universitäten Greifswald, Dresden und Lübeck an der Studie teil.
“Bis jetzt!“ - sagen Mediziner von der Ludwig-Maximilians-Universität. Laut diesen ist der BMI-Wert gar nicht so wichtig. Auch wenn Fettleibigkeit ist in der heutigen Gesellschaft ein großes Problem sei, so ist nicht die Menge des Gesamtkörperfetts von Bedeutung, sondern die Verteilung. umfrage
Laut heute.de kann also damit die Gefahr von einem Schlaganfall, Herzinfarkt oder frühen Tod nicht gebannt werden. Nach Aussagen des Studienleiters Harald Schneider ist manches Fett nicht einmal gefährlich für den Körper, es schützt sogar - wie etwa an Hüften, Oberschenkel oder Gesäß. Jedoch kann das Fett in der Bauchregion genau das Gegenteil bewirken und u.a. gesundheitsschädigende Fettsäuren freisetzen.
An besagter Studie der Ludwig-Maximilians-Universität nahmen ca. 11.000 Menschen teil. Diese wurden, besonders dessen BMI-Wert, über acht Jahre lang von Medizinern beobachtet. Die Studie beinhaltete aber auch die Messung von anderen Körperverhältnissen, so z.B. das Verhältnis von Taillenumfang zu Körpergröße. Der daraus berechnete Wert (WHtR) spielt, laut den Medizinern, eine besonders große Rolle - im Bezug auf eine Krankheitsgefahr.
Nachzulesen ist die Studie allerdings erst im April in der Zeitschrift "Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism". Auch nahmen die Universitäten Greifswald, Dresden und Lübeck an der Studie teil.
Bildquelle: © stock.xchng
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