Lifestyle
Ambrosia - gefährliche Pflanze
Sasi S.
4. März 2010 19:19 Uhr
194 Kommentare
Ambrosia - Viele kennen diese Pflanze gar nicht. Trotzdem ist sie gefährlich und mittlerweile weit verbreitet. Was macht diese Pflanze aus und wie gefährlich ist sie wirklich?
Ambrosia ist eine einjährige Pflanze, welche zu den Korbblütlern gehört. Das Kraut kann in Deutschland bis zu zwei Meter hoch wachsen und breitet sich sehr leicht aus. Ihre Wuchsform ist buschig und die Blätter sind gefiedert. Sie fällt jedoch nicht durch ihre hellen Blattadern, sondern viel mehr durch die oberen Triebe. Grundsätzlich ist die Ambrosia ungiftig. Was macht diese Pflanze also gefährlich?
Die Gefahren
Sobald man in Kontakt mit den aggressiven Pollen kommt, können diese bei vielen Menschen eine Allergie auslösen. Schon ca. zwölf Pollen reichen aus um Tränen, Augenjucken, Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Heuschnupfen und Atemnot zu verursachen. Das kann wiederrum zu Asthma führen, wenn keine Behandlung stattfindet. Des Weiteren können Hautkrankheiten auftreten.
Auch in der Landwirtschaft stellt Ambrosia eine Gefahr dar, da dort eine weitere Ausbreitungsgefahr besteht. Es passiert oft, das Ambrosiasamen ins Saatgut gelangen. Durch die Klimaerwärmung und dem internationale Warenverkehr wird die Ausbreitung besonders begünstigen. In vielen Ländern, wie Schweiz oder Ungarn, werden sogar ganze Populationen vernichtet.
Wo findet man die Pflanze?
Ursprünglich kommt die Ambrosia aus Nordamerika. Von Schiffsleuten etc. wurde sie dann auch nach Europa gebracht. In Deutschland ist sie am meisten in der Lausitz, Brandenburg, Bayern, Baden-Württemberg und in Teilen von Hessen verbreitet.
Aufgrund dieser Vorinformationen müsste man eigentlich denken, dass die Ärzte speziell darauf vorbereitet sind. Doch leider ist dies nicht immer der Fall. Man sollte vor allem selbst aufmerksam bleiben. Wenn man noch im Oktober mit Allergien oder Heuschnupfen zu kämpfen hat, besteht die Gefahr einer Ambrosia-Allergie.
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Die Gefahren
Sobald man in Kontakt mit den aggressiven Pollen kommt, können diese bei vielen Menschen eine Allergie auslösen. Schon ca. zwölf Pollen reichen aus um Tränen, Augenjucken, Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Heuschnupfen und Atemnot zu verursachen. Das kann wiederrum zu Asthma führen, wenn keine Behandlung stattfindet. Des Weiteren können Hautkrankheiten auftreten.
Auch in der Landwirtschaft stellt Ambrosia eine Gefahr dar, da dort eine weitere Ausbreitungsgefahr besteht. Es passiert oft, das Ambrosiasamen ins Saatgut gelangen. Durch die Klimaerwärmung und dem internationale Warenverkehr wird die Ausbreitung besonders begünstigen. In vielen Ländern, wie Schweiz oder Ungarn, werden sogar ganze Populationen vernichtet.
Wo findet man die Pflanze?
Ursprünglich kommt die Ambrosia aus Nordamerika. Von Schiffsleuten etc. wurde sie dann auch nach Europa gebracht. In Deutschland ist sie am meisten in der Lausitz, Brandenburg, Bayern, Baden-Württemberg und in Teilen von Hessen verbreitet.
Aufgrund dieser Vorinformationen müsste man eigentlich denken, dass die Ärzte speziell darauf vorbereitet sind. Doch leider ist dies nicht immer der Fall. Man sollte vor allem selbst aufmerksam bleiben. Wenn man noch im Oktober mit Allergien oder Heuschnupfen zu kämpfen hat, besteht die Gefahr einer Ambrosia-Allergie.