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Lifestyle

Afghanen: Homosexuelle Praktiken

Hon Gre
10. März 2010 15:09 Uhr
485 Kommentare
Die Paschtunen in Afghanistan haben scheinbar Identitätsprobleme. Eine Studie fand heraus: Männer hätten Sex mit Männern, verwehrten sich jedoch dagegegen, sich als homosexuell bezeichnen zu lassen. Auch mit Jungen Sex zu haben, sei legitim.
Eigentlich sei die Studie dazu angelegt gewesen, den NATO-Truppen ein besseres kulturelles Verständnis der Paschtunen zu ermöglichen. Wie dnews.de bezugnehmend auf foxnews.com berichtet, sagt die Studie aus, dass viele Männer miteinander Sex hätten und sich physisch von ihnen angezogen fühlten, Frauen hingegen sogar vermieden. Das Absurde an der Beobachtung sei jedoch, dass sich betreffende Männer als nicht homosexuell bezeichnen wollten.
US-amerikanische Ärzte hätten einige Paschtunen untersucht. Bizarr zum Beispiel sei gewesen, dass lokale Übersetzer rektal an einemTripper erkrankten, jedoch abstritten homosexuellen Verkehr gehabt zu haben.
An anderer Stelle legten die Männer den Koran scheinbar so aus, dass ein Mann zwar keinen anderen Mann lieben drüfte, jedoch sexuelle Kontakte zu ihm pflegen könnte.

umfrage

Frauen seien außerdem „unrein“. So hätte eine Militärärztin einem Paschtunen erklärt, wie er eine Frau schwängern könnte, dieser hätte sich danach angewidert abgewendet. Männer als „reine“ Wesen seien demnach als Geschlechtspartner zu bevorzugen. Es sei auch beobachtet worden, dass ältere gut situierte Männer häufigen Kontakt zu Jungen hätten und der Spruch im Umlauf wäre: "Women are for children, boys are for pleasure" - eine Art der Pädophilie, genannt "Bacha Bazi", die in zahlreichen Internetforen diskutiert wird. Jungen müssten demnach in Frauenkleidern vor vielen Männern tanzen und würden danach vergewaltigt. Videos dieser "Zeremonie" gibt es hier.
Die Studie fasst zusammen, dass Männer somit Frauen aus der Gesellschaft ausschlössen und somit die Kosten einer Heirat vermieden. US-Soldaten seien dazu angehalten diese Form der Selbstdefinition der Paschtunen zu akzeptieren, um keine Ablehnung der westlichen Herangehensweisen zu provozieren.
Bildquelle: © stock.xchng
autor
31. Juli 2010 08:33 Uhr