Kino
Wolkig mit Aussicht auf... Wie bitte!?
Anna Bell
27. Januar 2010 17:35 Uhr
151 Kommentare
Die faszinierende 3D-Verfilmung von "Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen" beruht auf dem vielfach ausgezeichneten Kinderbuch-Bestseller von Judi und Ron Barrett. "Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen" ist ein ziemlich verrückter Komödienspaß für die ganze Familie.
Zum Inhalt
Auf das Konto des aufstrebenden Erfinders Flint Lockwood gehen einige der bizarrsten Apparaturen, die je erdacht wurden. Allerdings waren sämtliche Erfindungen des eigenbrötlerischen Genies, von Aufsprühschuhen bis zu Affengedankenlesern aufsehenerregende Fehlgriffe, die seiner kleinen Heimatstadt nur Ärger eingebracht haben.
Das Plakat zum Film
Trotzdem ist Flint wild entschlossen, etwas zu erfinden, das die Menschen glücklich macht. Sein letzter Einfall, eine Maschine, die Wasser in Essen verwandeln soll, zerstört versehentlich den Rathausplatz
Die Stadt ist in Gefahr, unter Bergen von Marshmallows begraben oder von Wassermelonenwellen verschlungen zu werden. Flint und Sam müssen ihre gesammelten Erfahrungen aufbieten, um die Maschine zu stoppen und alles wieder in geregelte Bahnen zu lenken...
Flint greift sich den ersten Hamburger, der vom Himmel fällt
Hintergrundinformationen
"Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen" von Sony Pictures Animation erwachte 1978 als Kinderbuch zum Leben, geschrieben von Judi Barrett und illustriert von Ron Barrett. Bis jetzt hat das Buch eine Auflage von über einer Million an gedruckten Exemplaren erreicht. Es ist charmant und visuell einfallsreich, der Humor absurd und die Ausgangslage fantastisch: eine Stadt, in der Essen vom Himmel fällt! Es schien also vorherbestimmt, dass aus dem Buch bald ein animierter Film werden würde. Aber niemand brachte eine Adaption zustande – bis die Drehbuchautoren und Regisseure Christopher Miller und Phil Lord sich der Sache annahmen. Sie ließen sich von einer ziemlich nahe liegenden Quelle inspirieren – vom Buch selbst.
„Das Buch ist sehr witzig und eine große Inspiration“, erzählt Miller und merkt an, dass es als Kind seines und Phil Lords Lieblingsbuch war. „Der Film beginnt mit der übergeordneten Struktur aus dem Buch: Es gibt da eine Stadt, in der Essen wie Regen vom Himmel fällt. Dies aber führt zu Problemen für die Menschen. Darauf baut dann die weitere Handlung auf. Wir spüren die Gründe dafür auf, wie aus der Stadt Schlar-Affenfels werden konnte und folgen einem Ensemble einzigartiger Figuren quer durch das verrückte Abenteuer.“
Wetterfee Sam Sparks interviewt Schlaraffenfels' berühmtesten Erfinder Flint Lockwood
„Wir dachten: Wow, das sind die Zutaten für einen tollen Actionfilm“, meint Lord. „Alle Ereignisse im Film wären sehr, sehr albern und die Figuren würden sie alle sehr, sehr ernst nehmen.“ Aber würdest
du es nicht auch ernst nehmen, wenn ein gigantischer Spaghettitornado deine Stadt wie Schlar-Affenfels bedroht?" Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen" liefert eine geballte Ladung an Leckereien, Chaos und Spaß.
„Ich hatte immer das Gefühl, dass sich aus dem Stoff ein toller Animationsfilm machen ließe. Und offenbar dachte Sony Pictures Animation das auch“, sagt Judi Barrett, die Autorin des Kinderbuchs. „Obwohl es notwendig war, den Stoff was Länge, Figuren und Handlung betraf, zu ergänzen und zu entwickeln, erkannten alle seine großartigen Möglichkeiten. Wenn man ein Fan des Buchs ist, wird man sicherlich einigen seiner unvergesslichen Lieblingsbilder im Film wieder begegnen. Das Endergebnis ist außerordentlich, sogar mehr als das: wirklich umwerfend.“
Der Trailer zum Film
Auf das Konto des aufstrebenden Erfinders Flint Lockwood gehen einige der bizarrsten Apparaturen, die je erdacht wurden. Allerdings waren sämtliche Erfindungen des eigenbrötlerischen Genies, von Aufsprühschuhen bis zu Affengedankenlesern aufsehenerregende Fehlgriffe, die seiner kleinen Heimatstadt nur Ärger eingebracht haben.
Das Plakat zum Film
Trotzdem ist Flint wild entschlossen, etwas zu erfinden, das die Menschen glücklich macht. Sein letzter Einfall, eine Maschine, die Wasser in Essen verwandeln soll, zerstört versehentlich den Rathausplatz
Kinostart in Deutschland:
Morgen, 28. Januar 2010
und schießt hoch in die Wolken davon. Flint verabschiedet sich schon von seiner Karriere. Bis etwas wirklich Spektakuläres passiert: Es regnet Cheeseburger. Seine Maschine funktioniert tatsächlich! Das kulinarische Wetter ist sofort ein Erfolg. Schnell freundet sich Flint mit der Wetterfee Sam Sparks an, die in die Stadt kommt, um über das ihr zufolge „großartigste Wetterphänomen der Geschichte“ zu berichten. Als die Menschen gierig immer mehr Essen wollen, verhält sich die Maschine plötzlich unberechenbar: Sie entfesselt Spaghettitornados und produziert gigantische Fleischbällchen. Morgen, 28. Januar 2010
Die Stadt ist in Gefahr, unter Bergen von Marshmallows begraben oder von Wassermelonenwellen verschlungen zu werden. Flint und Sam müssen ihre gesammelten Erfahrungen aufbieten, um die Maschine zu stoppen und alles wieder in geregelte Bahnen zu lenken...
Flint greift sich den ersten Hamburger, der vom Himmel fällt
Hintergrundinformationen
"Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen" von Sony Pictures Animation erwachte 1978 als Kinderbuch zum Leben, geschrieben von Judi Barrett und illustriert von Ron Barrett. Bis jetzt hat das Buch eine Auflage von über einer Million an gedruckten Exemplaren erreicht. Es ist charmant und visuell einfallsreich, der Humor absurd und die Ausgangslage fantastisch: eine Stadt, in der Essen vom Himmel fällt! Es schien also vorherbestimmt, dass aus dem Buch bald ein animierter Film werden würde. Aber niemand brachte eine Adaption zustande – bis die Drehbuchautoren und Regisseure Christopher Miller und Phil Lord sich der Sache annahmen. Sie ließen sich von einer ziemlich nahe liegenden Quelle inspirieren – vom Buch selbst.
„Das Buch ist sehr witzig und eine große Inspiration“, erzählt Miller und merkt an, dass es als Kind seines und Phil Lords Lieblingsbuch war. „Der Film beginnt mit der übergeordneten Struktur aus dem Buch: Es gibt da eine Stadt, in der Essen wie Regen vom Himmel fällt. Dies aber führt zu Problemen für die Menschen. Darauf baut dann die weitere Handlung auf. Wir spüren die Gründe dafür auf, wie aus der Stadt Schlar-Affenfels werden konnte und folgen einem Ensemble einzigartiger Figuren quer durch das verrückte Abenteuer.“
Wetterfee Sam Sparks interviewt Schlaraffenfels' berühmtesten Erfinder Flint Lockwood
„Wir dachten: Wow, das sind die Zutaten für einen tollen Actionfilm“, meint Lord. „Alle Ereignisse im Film wären sehr, sehr albern und die Figuren würden sie alle sehr, sehr ernst nehmen.“ Aber würdest
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„Ich hatte immer das Gefühl, dass sich aus dem Stoff ein toller Animationsfilm machen ließe. Und offenbar dachte Sony Pictures Animation das auch“, sagt Judi Barrett, die Autorin des Kinderbuchs. „Obwohl es notwendig war, den Stoff was Länge, Figuren und Handlung betraf, zu ergänzen und zu entwickeln, erkannten alle seine großartigen Möglichkeiten. Wenn man ein Fan des Buchs ist, wird man sicherlich einigen seiner unvergesslichen Lieblingsbilder im Film wieder begegnen. Das Endergebnis ist außerordentlich, sogar mehr als das: wirklich umwerfend.“
Der Trailer zum Film
Textquellen: © Sony Pictures Releasing GmbH
Bildquelle: © 2009 Sony Pictures Animation Inc.
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