Kino
Umweltdrama "Der Ruf der Wale"
Hon Gre
1. Februar 2012 15:05 Uhr
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Eisig ist es nicht nur in Deutschland: Drew Barrymore (36) musste bei 'Der Ruf der Wale' ziemlich leiden. Die Schauspielerin ('3 Engel für Charlie') macht gerade Werbung für das Umweltdrama, in dem eine Gruppe von Walen im Eis gefangen ist und eine Gemeinde in Alaska sie befreien möchte.
Eis statt Botox
In einer Szene musste die Schöne ins kalte Wasser springen und die Künstlerin gibt zu, dass sie danach nicht unbedingt in der Lage war, ihren Beruf auszuführen. "Es war kalt, ich werde nicht lügen. Aber es hat Spaß gemacht - die Szene, in der ich aus dem Wasser komme - ich habe das noch gar nicht erklärt, aber ich sehe aus, als ob ich 20 Jahre Botox benutzt hätte, weil mein Gesicht eingefroren war", berichtete Drew Barrymore in der britischen Show Daybreak. "Ich konnte mein Gesicht nicht bewegen. Jedes Mal, wenn ich die Szene sehe, denke ich 'Oh, mein Gott'."
Nur noch Spucke
Ihr Filmkollege John Krasinski (32) war ebenfalls bei dem Interview anwesend und konnte das nur bestätigen: "Da kam nur noch Spucke aus deinem Mund."
"Mein Gesicht war so eingefroren, dass ich kaum meinen Text sprechen konnte! Es war so merkwürdig, ich wollte erklären, dass ich mein Gesicht nicht bewegen kann", fügte seine Filmpartnerin lachend hinzu.
Textquellen: © Cover Media
Bildquelle: © stock.xchng, © Cover Media
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