Kino
"Nanga Parbat"
Tobias O.
16. Januar 2010 18:10 Uhr
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Star-Regisseur Joseph Vilsmaier schuf ein packendes Drama über die Besteigung des Nanga Parbat, ein Berg im Himalaya, durch die Gebrüder Messner. Die Expedition fand im Jahre 1970 statt, endete tragisch und kostete Reinhold Messners Bruder Günther das Leben.
Zur Handlung
Die Brüder Reinhold (Florian Stetter) und Günther Messner (Andreas Tobias), teilen den Traum, berühmte Bergsteiger zu werden. Dazu stürzen sie sich in eine Herausforderung nach der anderen, scheuen keine Anstrengung. Schon als Kinder klettern sie, was das Zeug hält. Kein Berg ist ihnen zu
Die beiden Brüder in eisiger Kälte
Hintergrund
Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit und wurde von Reinhold Messner persönlich angeregt und begleitet. Die Ereignisse um das Abenteuer haben die Medien jahrzehntelang beschäftigt, vor allem, als man 2005 nach 35 Jahren die Leiche Günther Messners aus dem Eis barg. Die Dreharbeiten, die insgesamt sieben Millionen Euro kosteten fanden in Pakistan, in München, und in Ost- und Südtirol statt.
Auf dem Weg zur Spitze des Nanga Parbat
Kritik
Der Film zeigt gewaltige und beeindruckende Bilder, die bis in einer Höhe von 7100 Metern entstanden. Andererseits wirkt er aber auch in bestimmten Szenen etwas klischeehaft. Die Schwierigkeiten des Bergsteigens sind für den Zuschauer laut br-online.de nur schwer nachvollziehbar. Aber die Spannung macht diesen kleinen Makel wieder wett. Der Zuschauer bekommt auf jeden Fall ein packendes Drama geboten.
Der Trailer zum Film
Die Brüder Reinhold (Florian Stetter) und Günther Messner (Andreas Tobias), teilen den Traum, berühmte Bergsteiger zu werden. Dazu stürzen sie sich in eine Herausforderung nach der anderen, scheuen keine Anstrengung. Schon als Kinder klettern sie, was das Zeug hält. Kein Berg ist ihnen zu
"Nanga Parbat" läuft seit dem 14. Januar in den deutschen Kinos
hoch, keine Wand zu steil. Doch dann nehmen sie sich etwas Größeres vor, etwas, das noch niemand zuvor gewagt hat. Sie wollen den Gipfel des Nanga Parbat, einen Berg im pakistanischen Himalaya über die höchste Steilwand der Welt, die Rupalwand erklimmen. Dazu reisen sie im Jahr 1970 mit einem Team aus internationalen Bergsteigern, unter der Führung von Karl Herrlingkoffer (Karl Markovics), dorthin. Doch die Tücken des Berges sind vielfältig und eine Sturmwarnung hindert die Gruppe am Gipfelsturm. Aber das hält die Brüder nicht auf, sie wagen die Herausforderung ohne ihre Mitstreiter. Diese Entscheidung hat fatale Folgen, vor allem da Günther weniger Erfahrung als sein Bruder hat und zudem schlecht ausgerüstet ist. Ein dramatischer Kampf gegen Lawinen, das Wetter und die menschenfeindliche Umwelt beginnt…
Die beiden Brüder in eisiger Kälte
Hintergrund
Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit und wurde von Reinhold Messner persönlich angeregt und begleitet. Die Ereignisse um das Abenteuer haben die Medien jahrzehntelang beschäftigt, vor allem, als man 2005 nach 35 Jahren die Leiche Günther Messners aus dem Eis barg. Die Dreharbeiten, die insgesamt sieben Millionen Euro kosteten fanden in Pakistan, in München, und in Ost- und Südtirol statt.
Auf dem Weg zur Spitze des Nanga Parbat
Kritik
Der Film zeigt gewaltige und beeindruckende Bilder, die bis in einer Höhe von 7100 Metern entstanden. Andererseits wirkt er aber auch in bestimmten Szenen etwas klischeehaft. Die Schwierigkeiten des Bergsteigens sind für den Zuschauer laut br-online.de nur schwer nachvollziehbar. Aber die Spannung macht diesen kleinen Makel wieder wett. Der Zuschauer bekommt auf jeden Fall ein packendes Drama geboten.
Der Trailer zum Film
Bildquelle: © Central Film GmbH