Kino
Ip Man - Der Trainer von Bruce Lee
Christopher Schmidt
12. Januar 2010 17:27 Uhr
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Er war Bruce Lees Lehrmeister, brachte ihm alle Tricks bei – und blieb selbst stets im Hintergrund. Die chinesische Produktion „Ip Man“ greift die Geschichte des scheuen Meisters auf und zeigt seinen Kampf für die Freiheit im japanisch–chinesischen Krieg, lange bevor er Bruce Lee trainierte.
Als Yip Man wurde der Meister am 10. Oktober 1893 in Foshan (China) geboren. Er lehrte in dem Dorf die Kampfkunst Wing Chun. Er ging später nach Hong Kong um Kampfsportschulen zu eröffnen. Die Zahl der Schüler stieg ohne jegliche Werbung. Am 1. Dezember 1972 starb er schließlich in Hong Kong. Bis heute wird er als Großmeister des Wing Chuns bezeichnet. Er selber war bescheiden und verzichtete auf diese Titel, doch der Mythos lebt weiter.
Die Biographie Ip Man widmet sich den frühen Jahren des Wing-Chun-Meisters (Donnie Yen) in seinem Heimatdorf Foshan. Er führt ein ruhiges und beschauliches Leben als Leiter der örtlichen Kampfschule. Bis eines Tages der japanisch-chinesische Krieg ausbricht und Leid und Elend über seine Familie bringt. Nun steht Ip Man vor der Wahl: Lässt er die Japaner seine Heimat zerstören - oder kämpft er für seine Freiheit?
Die chinesische Großproduktion kann sich sehen lassen und stellt dank guter Story und perfekt choreographierten Martial-Arts-Szenen eine besonders sehenswerte Kulisse für die Biographie des Kampfsportmeisters dar. Ip Man ist in den Kampfszenen mit dem Martial-Arts-Thriller Ong Bak zu vergleichen. Ip Man bietet eine tiefgründige Story, gespickt mit glaubwürdigen Darstellern. Ein Must-See für alle Kampfsport-Fans.
Der Film erwies sich im Produktionsland China als voller Erfolg. Noch in soll diesem Jahr die Fortsetzung "Ip Man 2" erscheinen, wieder mit Donnie Yen als Yip Man. Erste Kritiken bei der Einkaufplattform Amazon fallen durchweg positiv aus. Bei uns in Deutschland erscheint das Martial Arts-Spektakel "Ip Man" am 29. Januar 2010 auf DVD.
Die Biographie Ip Man widmet sich den frühen Jahren des Wing-Chun-Meisters (Donnie Yen) in seinem Heimatdorf Foshan. Er führt ein ruhiges und beschauliches Leben als Leiter der örtlichen Kampfschule. Bis eines Tages der japanisch-chinesische Krieg ausbricht und Leid und Elend über seine Familie bringt. Nun steht Ip Man vor der Wahl: Lässt er die Japaner seine Heimat zerstören - oder kämpft er für seine Freiheit?
Die chinesische Großproduktion kann sich sehen lassen und stellt dank guter Story und perfekt choreographierten Martial-Arts-Szenen eine besonders sehenswerte Kulisse für die Biographie des Kampfsportmeisters dar. Ip Man ist in den Kampfszenen mit dem Martial-Arts-Thriller Ong Bak zu vergleichen. Ip Man bietet eine tiefgründige Story, gespickt mit glaubwürdigen Darstellern. Ein Must-See für alle Kampfsport-Fans.
Der Film erwies sich im Produktionsland China als voller Erfolg. Noch in soll diesem Jahr die Fortsetzung "Ip Man 2" erscheinen, wieder mit Donnie Yen als Yip Man. Erste Kritiken bei der Einkaufplattform Amazon fallen durchweg positiv aus. Bei uns in Deutschland erscheint das Martial Arts-Spektakel "Ip Man" am 29. Januar 2010 auf DVD.
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