Kino
Easternfilme auf dem Vormarsch
Jörn W.
14. August 2010 18:38 Uhr
131 Kommentare
Wer kennt sie nicht: Asiatische Filme mit verblüffenden Kampfkunsteinlagen. Sie sind der Gegenspieler zu den Westerfilmen und noch längst nicht ausgestorben. Eastern sind wieder auf dem Vormarsch.
Schon zur Mitte des 20. Jahrhunderts begann man mit dem Dreh asiatischer Kampfkunstfilme. Ein früherer Schauspieler war einst Bruce Lee. Durch ihn haben die Eastern viele Anhänger gefunden. War da nicht der berühmte Kampf zwischen ihm und Chuck Norris? Auch Jet Li und Jackie Chan sind Darsteller von Easternfilmen.
Sie zeichnen sich durch eine Handlung in einer typisch asiatischen Kultur und wilden Kampfszenen fernöstlicher Kämpfer aus. Auch wenn die Filme meistens in China produziert wurden, haben sie vorallem die US-Amerikanische Kinos geprägt. Man erkennt sie vorallem an ihren Titeln. Filme wie "Der letzte Kampf der Todeskralle", "Die Todespagode des gelben Tigers" oder "Das Höllentor der Shaolin" sind vielen Filmfreunden in den Köpfen geblieben. Doch auch Filme wie "Kill Bill" oder "Matrix" enthalten Merkmale eines Eastern. Aufgrund der guten Resonanz beim Publikum und der Tatsache, dass viele Regisseure auch heute noch Kampfszenen mit asiatischen Kämpfern in ihre Filme einbauen, muss man davon ausgehen, dass diese Art der Kampfkunst noch lange Zeit in Filmen erfolgreich funktionieren wird.
Das beste Beispiel dafür ist der Film "Karate Kid", der zurzeit in den deutschen Kinos läuft. Altmeister Jackie Chan bildet einen kleinen Jungen aus, nachdem dieser in Streit mit asiatischen Jugendlichen geraten war.
Man sollte hin und wieder einen Blick auf die anlaufenden Kinofilme werfen, und man wird sehen, dass Eastern oder Filme mit deren Merkmale auch in Zukunft laufen werden.
Sie zeichnen sich durch eine Handlung in einer typisch asiatischen Kultur und wilden Kampfszenen fernöstlicher Kämpfer aus. Auch wenn die Filme meistens in China produziert wurden, haben sie vorallem die US-Amerikanische Kinos geprägt. Man erkennt sie vorallem an ihren Titeln. Filme wie "Der letzte Kampf der Todeskralle", "Die Todespagode des gelben Tigers" oder "Das Höllentor der Shaolin" sind vielen Filmfreunden in den Köpfen geblieben. Doch auch Filme wie "Kill Bill" oder "Matrix" enthalten Merkmale eines Eastern. Aufgrund der guten Resonanz beim Publikum und der Tatsache, dass viele Regisseure auch heute noch Kampfszenen mit asiatischen Kämpfern in ihre Filme einbauen, muss man davon ausgehen, dass diese Art der Kampfkunst noch lange Zeit in Filmen erfolgreich funktionieren wird.
Das beste Beispiel dafür ist der Film "Karate Kid", der zurzeit in den deutschen Kinos läuft. Altmeister Jackie Chan bildet einen kleinen Jungen aus, nachdem dieser in Streit mit asiatischen Jugendlichen geraten war.
Man sollte hin und wieder einen Blick auf die anlaufenden Kinofilme werfen, und man wird sehen, dass Eastern oder Filme mit deren Merkmale auch in Zukunft laufen werden.
Bildquelle: © Sony Pictures
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