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Kino

Der erfolgreichste Film des Sommers 09

Gelöschter Nutzer
10. September 2009 16:23 Uhr
221 Kommentare
Eine Studie zeigt, welche Filme in Amerika am erfolgreichsten im Kino liefen. Die größte Enttäuschung ist scheinbar «Illuminati» mit Tom Hanks. Auf den vorderen Plätzen tummeln sich zwei Fortsetzungen bekannter Blockbuster.
Das Kinojahr 2009 macht sich voll und ganz bezahlt. Jede große Produktionsfirma bringt derzeit einen Blockbuster auf den Markt und keiner enttäuscht groß! Die Amerikaner konnten es nämlich trotz Wirtschaftskrise nicht lassen das Lichtspielhaus zu besuchen. So wurden schließlich 4,17 Milliarden US-Dollar mit Kinotickets eingenommen. 2007 waren es 4,16 Milliarden.

Zu den Erfolgreichsten Filmen des Sommers gehören «Transformers 2» (399,4 Mio. US-Dollar Einnahmen), «Harry Potter und der Halbblutprinz» (294,3 Mio. US-Dollar) und die Disney-Animationskomödie «Oben» (289,6 Mio. Dollar, deutscher Kinostart: 17. September). Ebenfalls überzeugten die Komödien «Hangover» mit 270,2 Mio. US-Dollar und «Selbst ist die Braut» mit 160,2 Mio. US-Dollar.

Zu einem Überraschungshit entwickelte sich «Hangover», der zur Nummer vier wurde. Den neunten Platz belegte der Liebesfilm «Selbst ist die Braut», der mit Sandra Bullock und Ryan Reynolds besetzt ist. Mit Kinotickets sicherte sich der Disney-Konzern rund 160,2 Millionen US-Dollar.
Außerdem konnten noch die Filme «Star Trek» 256,7 Mio., «X-Men: Wolverine» 179 Mio. und «Ice Age 3» 193,3 Mio. US-Dollar allein durch Kinogänge einspielen. «Nachts im Museum 2» spielte insgesamt 176,5 Mio. US-Dollar ein, womit sich 20th Century Fox durchaus zufrieden geben kann.

Die größte Sommerenttäuschung war wahrscheinlich die Verfilmung des Dan Browns-Buches «Illuminati». Die «Sakrileg»-Fortsetzung konnte lediglich 133,4 Mio. US-Dollar einspielen. Sogar «G.I. Joe» konnte bisher 132,2 Mio. US-Dollar einspielen und hat noch viele Chancen das Ergebnis der Illuminaten zu toppen. Also alles in allem: Enttäuschung für die Erleuchteten.
Bildquelle: © stock.xchng, © Paramount, © Warner Bros. Pictures
17. Mai 2012 23:38 Uhr