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Kino

2012 und der Maya-Kalender

Marc R.
28. Oktober 2009 17:38 Uhr
330 Kommentare
In dem Film "2012" von Roland Emmerich soll laut einer Prophezeiung der Maya die Welt untergehen. Hier gibt es einige Fakten zum Film und dem Maya-Kalender.
„2012“ handelt vom bevorstehenden Weltuntergang. Die US-Regierung erhält 2009 einen vertraulichen Report, dass die Welt dem Untergang geweiht ist. Daraufhin suchen Wissenschaftler nach einem Ausweg aus der Katastrophe.
Jackson Curtis nimmt den Kampf gegen die bevorstehende Naturkatastrophe auf.



Im Film wurde laut Maya-Kalender das Ende der Welt für den 21. Dezember 2012 vorausgesagt. Tatsächlich endet hier allerdings nur die Zeitrechnung der Maya. Der Kalender der Maya bezieht sich auf einen 26‘000 Jahre-Zyklus, der am 21. Dezember 2012 endet, wenn eine äußerst seltene astronomische Konstellation ein neues Zeitalter einläutet - zuvor wird jedoch das alte für immer zerstört werden.
"2012"-Kinostart in Deutschland:

12. November 2009
Der Maya-Kalender ist der am weitesten entwickelte Kalender der meso-amerikanischen Ureinwohner. Die Bezeichnung für Zeiträume im Kalender sind Kin, Tun, Katun und noch viele weitere. Katun kennzeichnet 7‘200 Tage - das sind ungefähr zwanzig Jahre.
Der Kalender beschreibt genau das gegenwärtige, vierte Zeitalter, das vom 11. August 3114 v.Ch. bis zum 21. Dezember 2012 geht.



Einige Leute meinen, dass am 21. Dezember 2012 das Ende der Welt in ihrer bisherigen Form eintritt und daraus resultierend ein Aufstieg der Menschheit in eine neue spirituelle Dimension beginnt.
Bildquelle: © Sony Pictures Releasing GmbH
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redakteur
8. Februar 2012 13:11 Uhr