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Wikipedia weiß alles?
Paul Lüh
13. August 2009 22:29 Uhr
293 Kommentare
Das kostenlose Online-Lexikon Wikipedia ist oft Vorlage für einen zu haltenden Vortrag - egal ob über Südamerika, Nudelrezepte oder Progressive-Rock. Wer schreibt all das, warum ist es kostenlos, und woher weiß man, ob auch alles stimmt, was da steht?
Wikipedia wurde am 15.Oktober 2001 vom Briten Jimmy Wales gegründet und entwickelte sich seitdem zu der erfolgreichsten kostenlosen Online-Enzyklopädie der Welt. Mittlerweile gibt es Wikipedia in fast allen anerkannten Sprachen der Welt.
Es gibt die sogenannten Wikipedia-Schreiber, die freiwillig und ohne Entlohnung Wikipedia-Artikel in ihren jeweiligen Muttersprachen verfassen, von anderen verfasste Artikel auf ihre Richtigkeit überprüfen und somit für die hohe Informationsqualität der Artikel sorgen.
Einnahmen werden lediglich durch Spenden erzielt, da das Lexikon ebenso kosten-, wie auch werbefrei ist. Laut Wikipedia-Gründer ist die deutsche Version der Enzyklopädie eine der exaktesten - und sogar besser als die ursprüngliche englische Version.
Nach dem Durchbruch als zuverlässige und kostenlose Informationsquelle gründeten sich auch einige Wikipedia-Parodien, wie zum Beispiel Stupidedia, Uncyclopedia oder Kamelopedia.
Jedoch ist Wikipedia als einzige Informationsquelle für einen Vortrag oder Ähnliches nicht zu empfehlen, da trotz des guten Systems der Artikelüberprüfung sich immer wieder fehlerhafte Informationen durchsetzen können. Auch mehrere Kontrolleursaugen können etwas übersehen. Als Grundlage oder Inspiration für einen Vortrag ist Wikipedia durchaus brauchbar - und wahrscheinlich auch nicht mehr wegzudenken -, jedoch niemals als einzige Informationsquelle. Hier ein kritisches Bild von dem Magazin Titanic.
Es gibt die sogenannten Wikipedia-Schreiber, die freiwillig und ohne Entlohnung Wikipedia-Artikel in ihren jeweiligen Muttersprachen verfassen, von anderen verfasste Artikel auf ihre Richtigkeit überprüfen und somit für die hohe Informationsqualität der Artikel sorgen.
Einnahmen werden lediglich durch Spenden erzielt, da das Lexikon ebenso kosten-, wie auch werbefrei ist. Laut Wikipedia-Gründer ist die deutsche Version der Enzyklopädie eine der exaktesten - und sogar besser als die ursprüngliche englische Version.
Nach dem Durchbruch als zuverlässige und kostenlose Informationsquelle gründeten sich auch einige Wikipedia-Parodien, wie zum Beispiel Stupidedia, Uncyclopedia oder Kamelopedia.
Jedoch ist Wikipedia als einzige Informationsquelle für einen Vortrag oder Ähnliches nicht zu empfehlen, da trotz des guten Systems der Artikelüberprüfung sich immer wieder fehlerhafte Informationen durchsetzen können. Auch mehrere Kontrolleursaugen können etwas übersehen. Als Grundlage oder Inspiration für einen Vortrag ist Wikipedia durchaus brauchbar - und wahrscheinlich auch nicht mehr wegzudenken -, jedoch niemals als einzige Informationsquelle. Hier ein kritisches Bild von dem Magazin Titanic.
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