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Spiele werden immer leichter
ARTIKEL - VORSCHAU
1. Februar 2010 20:00 Uhr
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"Game Over". Das sind zwei Worte, die in früheren Videospielen einmal richtig wehtaten. Heute? Da ist ein "Game Over" nichts weiter als ein Ladebildschirm.
"Game Over" bedeutet heute so viel wie: „In fünf Sekunden setzen wir dich an den letzten Checkpoint zurück, du kannst genau da weitermachen, wo du Probleme hattest.“ Zu 8-Bit-Zeiten und vor allem in der Ära der Automaten-Games wurden Spiele nicht müde, dem Spieler genau das immer wieder unter die Nase zu reiben. Wieso also hat ein Nathan Drake aus "Uncharted" heute unendlich viele Leben und nicht wie etwa die Kampfsäue aus "Contra" gerade mal drei? Und wieso muss er sich, wenn er verwundet ist, nur kurz an eine Mauer lehnen, um seine Energie zu regenerieren, anstatt seine Umgebung nach gut versteckten Medikits abzugrasen? >>> Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich ein aktueller Artikel von Videogameszone.de, der jenen Punkten auf den Grund geht, weswegen sich der Schwierigkeitsgrad in Videospielen derart gewandelt hat <<<
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