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Digital

Online-Plattformen und ihre Gefahren

Steve Klima
5. November 2009 13:00 Uhr
123 Kommentare
Wer kennt sie nicht, die Social Networks wie facebook oder wer-kennt-wen? Es gibt viele dieser Online-Platformen, Millionen Nutzer sind angemeldet. Den Wenigsten ist aber bewusst, dass die angegebenen Daten von Menschen auf der ganzen Welt einzusehen sind.
In den letzten Wochen wurde berichtet, dass Seiten wie schülerVZ nicht sicher seien und sogar Daten gestohlen worden sind. Es gelang einem 20-Jährigen ganz leicht über 6,5 Millionen Daten zu kopieren und damit die schülerVZ-Zentrale zu erpressen, wie auch newspoint berichtete.

Was sollte man beachten, wenn man im Internet "unterwegs" ist?

  1. Den Nachnamen zensieren. Bsp.: "Steffen K."
  2. Eventuell Spitznamen statt des richtigen Namens angeben: "Steve K".
  3. Auf keinen Fall den Wohnort preisgeben.


Unternehmen werden beauftragt, so viele Daten wie möglich zu sammeln, um diese Informationen zum Beispiel zu Werbezwecken verwenden zu können. Es sollte also immer bedacht werden, dass eine im Internet veröffentlichte Information nur schwer wieder zu löschen ist.

Die gesammelten Daten können sich auch im späteren Leben auf die Bewerbung auswirken. Wenn im Internet zum Beispiel ein Bild kursiert, auf dem man betrunken ist, dürfte das auf den Arbeitgeber keinen besonders guten Eindruck machen.

Schon den Selbsttest gemacht?

Bei Google den vollen Namen eingeben und dabei die beiden Anführungszeichen vor und nach dem Namen nicht vergessen. Bsp.: "Max Mustermann"
Teilweise kommen überraschende Informationen zu Tage, deren Existenz man nicht im Entferntesten vermutet hätte.

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Bildquelle: © flickr.com/dannysullivan
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redakteur
9. Februar 2012 00:44 Uhr