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Digital

Google mistet aus: "Picnik" muss raus

beat your mum
30. Januar 2012 10:37 Uhr
60 Kommentare
Nach Programmen wie "Buzz" hat die Internetsuchmaschine Google nun auch bekanntgegeben, dass das weltweit genutzte Bildbearbeitungsprogramm "Picnik" nun auch in die Google+ Tools integriert wird.
Picnik! - Clever von Google?
Am 19.04.2012 ist es nun so weit. Das bekannte und beliebte Fotobearbeitungsprogramm "Picnik" wird geschlossen und in Google+ eingebettet. Dies hat viele begeisterte (Hobby-) Fotografen, die gerne mit "Picnik" arbeiten, geschockt. Jedoch macht Google das Ganze ziemlich klug und versucht, die "Picnik"-User von Google+ abhängig zu machen. Die meisten "Ex-Picniker" suchen bereits jetzt nach Alternativen zu ihrem Foto Editor im Internet. Das muss nicht sein!

"Picnik" wird außerhalb von Google+ bald nicht mehr verfügbar sein.

Alternative Programme nötig?
Unter den "Picnik"-Usern gibt es viele, die sich nicht extra einen Google-Account erstellen möchten, nur um "Picnik" nutzen zu können. Diesen Nutzern kann man bestimmte Alternativen nahelegen, so fotopresso.com. Etwa den Editor befunky.com oder photoshop.com. Jedoch besitzen diese Online-Editoren bei weitem nicht den Umfang und die Qualität, wie man ihn von "Picnik" kennt. Außerdem muss man noch mehr Premium-Funktionen erkaufen und hat diese nicht vorab zur Verfügung, wie beim aktuellen Editor-Liebling "Picnik"!

Fazit des Autors
Man sollte sich am Besten einen Google+-Account zulegen, um "Picnik" weiterhin nutzen zu können. Alternativ kann man auch befunky.com nutzen, da dieses Programm von Design und Funktion "Picnik" am nächsten kommt.
Bildquelle: © stockxchng, © Flickr.com/bennovakovic
redakteur
17. Mai 2012 22:02 Uhr