Digital
Gefährliche Internetseiten
P H I L . L
22. Januar 2010 14:27 Uhr
416 Kommentare
Online-Kriminelle versuchen vor allem auf eher harmlos aussehenden Internetseiten Trojaner und Viren zu verstecken. Sie präparieren die Internetseite so gut, dass nur ein Klick auf dieser Seite reicht, um ein Virus auf den Computer einzuschmuggeln. Beliebte Fakes sind DSDS oder die VZ´s.
Die Ziele:
Die besten Ziele für kriminelle Machenschaften sind häufig besuchte Internetseiten. Eine bekannter Sicherheitsdienstleister hat 2009 mehr als 2.500 Schlüsselwörter untersucht und viele tausend Webseiten geprüft. Die gefährlichsten Seiten sind unter anderem die Abkürzung "DSDS" für "Deutschland sucht den Superstar" oder auch das bekannte Chatportal "SchülerVZ". Aber auch die Suche nach Stars kann gefährlich für den Computer werden wie z.B. die Webseite von "Jessica Alba". Außerdem sind auch Begriffe wie "free" für kostenlos, z.B. in "free music downloads" betroffen, also auch solche Seiten können mit Viren verseucht sein.
Beim Aufruf der Webseite von DSDS ist Vorsicht geboten, es könnte sich um einen mit Viren infizierten Fake handeln!
Die Masche:
Die kriminelle Masche ist eigentlich ganz einfach. Man sucht sich in den Statistiken von "Google" die beliebteste Seite heraus und konstruiert sie mithilfe eines Internetschreibprogramms neu. Dann stellt man sie mit ganz normalen Methoden legitimer Webseiten-Betreiber in den Ergebnislisten der
Suchmaschinen ein. Das wäre alles mehr oder weniger legal, außer, dass der Online-Kriminelle einen Trojaner oder sonstigen Virus auf die Webseite platziert hat, der sich beim Klick darauf auf dem eigenen Computer breit macht.
Der Schutz:
Allerdings kann man sich vor Onlinekriminalität schützen z.B. durch das "Browser-Add-On Web of Trust". Dieses kostenlose Add-On kann man ganz einfach mit Firefox oder dem Explorer einsetzten. Es zeigt durch Ampelfarben an, wie sicher die Webseite ist. Bei "grün" ist alles sicher, bei "gelb" wird's schon kritisch, aber mit einem guten Virenprogramm kann man die Seite noch aufrufen. Bei "rot" ist Vorsicht geboten und man sollte man lieber die Finger davon lassen. Dieses Add-On und ein gutes Virenschutzprogramm halten den Computer sicher sauber.
Die besten Ziele für kriminelle Machenschaften sind häufig besuchte Internetseiten. Eine bekannter Sicherheitsdienstleister hat 2009 mehr als 2.500 Schlüsselwörter untersucht und viele tausend Webseiten geprüft. Die gefährlichsten Seiten sind unter anderem die Abkürzung "DSDS" für "Deutschland sucht den Superstar" oder auch das bekannte Chatportal "SchülerVZ". Aber auch die Suche nach Stars kann gefährlich für den Computer werden wie z.B. die Webseite von "Jessica Alba". Außerdem sind auch Begriffe wie "free" für kostenlos, z.B. in "free music downloads" betroffen, also auch solche Seiten können mit Viren verseucht sein.
Beim Aufruf der Webseite von DSDS ist Vorsicht geboten, es könnte sich um einen mit Viren infizierten Fake handeln!
Die Masche:
Die kriminelle Masche ist eigentlich ganz einfach. Man sucht sich in den Statistiken von "Google" die beliebteste Seite heraus und konstruiert sie mithilfe eines Internetschreibprogramms neu. Dann stellt man sie mit ganz normalen Methoden legitimer Webseiten-Betreiber in den Ergebnislisten der
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Der Schutz:
Allerdings kann man sich vor Onlinekriminalität schützen z.B. durch das "Browser-Add-On Web of Trust". Dieses kostenlose Add-On kann man ganz einfach mit Firefox oder dem Explorer einsetzten. Es zeigt durch Ampelfarben an, wie sicher die Webseite ist. Bei "grün" ist alles sicher, bei "gelb" wird's schon kritisch, aber mit einem guten Virenprogramm kann man die Seite noch aufrufen. Bei "rot" ist Vorsicht geboten und man sollte man lieber die Finger davon lassen. Dieses Add-On und ein gutes Virenschutzprogramm halten den Computer sicher sauber.
Bildquelle: © RTL
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