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Deutsche Telekom gegen Cyber-War
Peter Bellmann
27. Januar 2012 09:01 Uhr
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Die Deutsche Telekom ruft nun zu einer eigenen Sicherheitskonferenz. Diese soll grundlegende Fragen rund um virtuelle Kriegsführung, wie etwa den Bürgerschutz bei Angriffen auf die Infrastruktur, zur Diskussion stellen. Anwesend sind hochrangige Mitarbeiter wie ein Verteidigungsminister und ein EX-CIA-Chef.

Eigeninitiative
Die Deutsche Telekom ruft zusammen mit der Münchener Sicherheitskonferenz einen eigenen Gipfel für Internet-Sicherheit ins Leben. Das bestätigten Sprecher der Telekom und der Sicherheitskonferenz dem Handelsblatt (Freitagausgabe). Am 12. September findet in den Räumen der Telekom-Konzernzentrale in Bonn zum ersten mal der "Cyber Security Summit" statt. Hintergrund ist die zunehmende Gefahr durch Viren im Internet und virtuelle Kriegsführung. Das Thema wird auch in einer Diskussionsrunde auf der Münchener Sicherheitskonferenz diskutiert, die Reinhard Clemens, Chef der Telekom-Großkundentochter T-Systems, leitet. Mit ihm diskutieren der ehemalige CIA-Chef Michael Vincent Hayden, die EU-Kommissarin Neelie Kroes, der italienische Verteidigungsminister Giampaolo Di Paola und Eugene Kaspersky, Chef des gleichnamigen Anbieters von Antiviren-Software. Die Themen rangieren von virtueller Kriegsführung bis zur Frage, wie man die Bevölkerung schützt, wenn zentrale Infrastrukturnetze ausfallen, so die dts-nachrichtenagentur.
Bildquelle: © gamesaktuell.de, © Deutsche Telekom, über dts Nachrichtenagentur
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