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Digital

Cybermobbing: 9 von 10 Schülern Opfer

Peter Bellmann
10. November 2011 15:19 Uhr
222 Kommentare
Mobbing in sozialen Netzwerken ist ein immer stärker auftretendes Phänomen. Eine amerikanische Studie gab nun Informationen bekannt, nach welchen weit mehr Schüler als bisher angenommen Opfer solcher digitalen Mobbing-Attacken sind - auch genannt: Cybermobbing.
Schlechter Umgang
Neun von zehn Teenagern haben schon einmal Mobbing in Social Networks erlebt. Dies ergab eine Studie des amerikanischen Meinungsforschungsinstituts Pew Research Center. In der Untersuchung von knapp 800 zwölf- bis 17-Jährigen gaben zwölf Prozent der Befragten an, im vergangenen Jahr im wahren Leben Opfer von Drangsalierungen geworden zu sein,, so die dts-nachrichtenagentur.

Guter Umgang
Acht Prozent wurden Opfer von Cyber-Mobbing. Ein großer Teil der Mehrheit dieser Jugendlichen (69 Prozent) gab an, dass ihre Altersgenossen im Internet meistens freundlich mit ihnen umgehen. Im Vergleich zu Erwachsenen gaben Jugendliche in der Studie jedoch häufiger an, das Gleichaltrige auf sozialen Netzwerk gemein miteinander umgehen.
Bildquelle: © stock.xchng, © gamesaktuell.de
17. Mai 2012 19:07 Uhr