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COD6: Ärger mit gesperrten Keys
Thomas Liepe
25. November 2009 16:24 Uhr
178 Kommentare
Kaum ist Call of Duty 6 raus, schon gibt es Geschäftsmacher, die gesperrte Keys an ahnungslose Spieler verkaufen. Das Spiel ist mit diesen wertlos.
Inhatlich umstritten, spielerisch überragend, technisch katastrophal - Call of Duty Modern Warfare 2 polarisiert.
In vielen Foren ist die Niederschmetterung groß: Es wird sich über gesperrte Keys beklagt, die man vorher bei scheinbar seriösen Anbietern im Internet gekauft hat. So werden diese beim Starten des Spiels mit der freundlichen Meldung von Steam begrüßt werden:
Es tut uns leid, aber Sie haben nicht bei einem zugelassenen Händler gekauft. Wir empfehlen, dass sie diesen Verkäufer kontaktieren und eine Entschädigung verlangen
Der Ego-Shooter ist unspielbar. Grund in den meisten Fällen: Es handelt sich nicht um ein Spiel aus der regulären Verkaufsversion, wie sie zum Beispiel bei Amazon für 50 Euro ist.
Zu nennen ist hier der Betreiber der Website G2Play.net, die Call of Duty 6 für 35 Euro anbieten. Nach außen verspricht es, seriös zu sein, doch die Realität sieht anders aus. Man verspricht, die Probleme mit Ersatzkeys zu lösen, doch diese sind höchstens nur zeitlich begrenzt nutzbar. Auf eine Interviewanfrage von Golem.de gab es keine Antwort.
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Es ist bisher nicht klar, wo die Call of Duty 6 Versionen, die G2Play vertreibt, herkommen, doch man vermutet, dass sie aus dem Ausland wie Asien kommen, und für die Käufer gibt es eher keine Hoffnung auf Entschädigung. Schuld ist in diesem Debakel weder bei Activision Blizzard, noch bei Valve zu suchen, sondern bei den Onlinehändlern, doch wie gegen diese vorgegangen wird, ist abzuwarten.
Bildquelle: © pcgames.de, © videogameszone.de
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