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Auf was muss ich beim PC-Kauf achten?
Han Cock
31. Januar 2010 16:29 Uhr
1191 Kommentare
Unabhängig von Geschlecht und Alter wird sich jeder früher oder später mit dem Thema auseinandersetzten. Preis, Arbeitsspeicher, Prozessor, Grafikkarte: Um die Kaufentscheidung einfacher zu gestalten, sind in diesem Artikel die grundlegendsten Dinge dargestellt, die bei einem PC-Kauf zu beachten sind.
Wie teuer sollte ein Computer sein?
Es kommt darauf an, wie man den Computer einsetzt. Grundlegend kann man sagen, dass ein normaler PC zum Arbeiten und Surfen schon für 500 Euro gut ausgestattet ist. Wer schon etwas multimedialer
werden möchte, sollte schon mindestens 700 Euro kalkulieren. Wer aber eine echte Gaming-Maschine im Zimmer stehen haben möchte, muss mehr als 1000 Euro ausgeben, wobei die Grenze nach oben immer offen ist.
Brauche ich eine Grafikkarte?
Diese Frage wird sich so mancher stellen, wenn er im Laden vor einem Computer steht. Grundsätzlich kann man sagen, dass eine Grafikkarte erst dann nötig ist, wenn man mit 3D-Grafiken arbeitet, also Spiele spielt.
Wie viel Arbeitsspeicher brauche ich?
Der Arbeitsspeicher ist für die Geschwindigkeit beim Surfen, Programme öffnen und spielen verantwortlich - ein zentraler Punkt also.Grundsätzlich gilt: Je mehr Arbeitsspeicher (RAM) der PC aufweist, desto schneller ist der PC. Zum Surfen reichen hier 2 GB, für Multimedia Anwendungen sind dann schon mindestens 3 GB nötig, für Spiele 4GB oder mehr.
Welchen Prozessor sollte ich mir zulegen?
Der Prozessor ist Glied Nummer zwei der Geschwindigkeitsmacher. Er ist das Bauteil, das rechnet. Wer meist nur eine Anwendung offen hat und nur simple Aufgaben am PC erfüllt, ist mit einem Einkern-
Prozessor gut beraten, jedoch sind diese in "fertigen PCs" schon selten geworden, deshalb ist da ein 2-Kern-Prozessor empfehlenswert.
Wer hingegen viel gleichzeitig macht, z.B. Videos bearbeitet, nebenbei noch Musik hört und im Internet unterwegs ist, sollte zu einem Vierkern-Prozessor greifen. Die in der Werbung gepriesenen i7- Prozessoren bringen dem Ottonormalverbraucher meist wenig.
Grundsätzlich ist zu empfehlen:
Man sollte sich vor einem Computer-Kauf also reiflich überlegen, für was man seinen ihn wirklich braucht und benutzt.
Bei Notebooks gelten wieder andere Grundlagen und Anforderungen, dieser Artikel bezieht sich nur auf Desktop-PCs.
Wer Freunde hat, die sich mit Computern auskennen, sollte diese auch zur Kaufberatung "nutzen".
Es kommt darauf an, wie man den Computer einsetzt. Grundlegend kann man sagen, dass ein normaler PC zum Arbeiten und Surfen schon für 500 Euro gut ausgestattet ist. Wer schon etwas multimedialer
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Brauche ich eine Grafikkarte?
Diese Frage wird sich so mancher stellen, wenn er im Laden vor einem Computer steht. Grundsätzlich kann man sagen, dass eine Grafikkarte erst dann nötig ist, wenn man mit 3D-Grafiken arbeitet, also Spiele spielt.
Wie viel Arbeitsspeicher brauche ich?
Der Arbeitsspeicher ist für die Geschwindigkeit beim Surfen, Programme öffnen und spielen verantwortlich - ein zentraler Punkt also.Grundsätzlich gilt: Je mehr Arbeitsspeicher (RAM) der PC aufweist, desto schneller ist der PC. Zum Surfen reichen hier 2 GB, für Multimedia Anwendungen sind dann schon mindestens 3 GB nötig, für Spiele 4GB oder mehr.

Augen auf beim PC-Kauf!
Welchen Prozessor sollte ich mir zulegen?
Der Prozessor ist Glied Nummer zwei der Geschwindigkeitsmacher. Er ist das Bauteil, das rechnet. Wer meist nur eine Anwendung offen hat und nur simple Aufgaben am PC erfüllt, ist mit einem Einkern-
2-Kern für einfache Arbeiten,
4-Kern für Multitasking.
4-Kern für Multitasking.
Prozessor gut beraten, jedoch sind diese in "fertigen PCs" schon selten geworden, deshalb ist da ein 2-Kern-Prozessor empfehlenswert.
Wer hingegen viel gleichzeitig macht, z.B. Videos bearbeitet, nebenbei noch Musik hört und im Internet unterwegs ist, sollte zu einem Vierkern-Prozessor greifen. Die in der Werbung gepriesenen i7- Prozessoren bringen dem Ottonormalverbraucher meist wenig.
Grundsätzlich ist zu empfehlen:
Man sollte sich vor einem Computer-Kauf also reiflich überlegen, für was man seinen ihn wirklich braucht und benutzt.
Bei Notebooks gelten wieder andere Grundlagen und Anforderungen, dieser Artikel bezieht sich nur auf Desktop-PCs.
Wer Freunde hat, die sich mit Computern auskennen, sollte diese auch zur Kaufberatung "nutzen".
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