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3D-Fernseher - Modelle von der IFA
Rico M.
28. September 2009 12:09 Uhr
44 Kommentare
Wohl nie zuvor gab es eine solche Innovation seit es Fernseher gibt. Auf der IFA 2009 stellten Sony und Panasonic ihre neuen Modelle vor.
Die IFA 2009 ist noch gar nicht allzu lange her und schon gibt es Diskussionen über die neueste Technik. Egal ob Sony, Panasonic, Siemens oder Hama – alle waren sie vor Ort. Doch die größten Neuerungen in der Telekommunikationstechnik stammen wohl aus den Häusern Sony und Panasonic.
Es geht um die neuen 3D-fähigen Fernseher. Das Besondere daran ist die Umsetzung der 3D-Effekte.
Auch Gaming wird in Zukunft in 3D möglich sein
Während Sony auf eine Hardwarelösung setzt, verwendet das Panasonic-Gerät eine Softwarelösung. Im Klartext: Beide machen im Prinzip dasselbe, aber auf unterschiedliche Art und Weise.
Genauer: Sony verwendet einen 3D-Chip, der die Bilder abwechselnd mit der aktiven 3D-Brille synchronisiert. Panasonic nutzt eine Software, die abwechselnd Bilder sendet und zwar gleichzeitig für beide Augen.
Wie vielen sicherlich bekannt ist, bewegt sich die Anzahl der Bilder pro Sekunde zwischen 24-25 und diese Bilder werden nun doppelt gesendet und übereinander gelegt. Das Auge interpretiert dies dann als räumlich, weil die Bilder leicht räumlich und zeitlich versetzt sind. Beide Fernseher senden mit unglaublichen 200 MHz. Zum Vergleich: ein "herkömmlicher Fernseher" sendet mit ca. 100-175 MHz.
3D-Fernsehbild ohne 3D-Brille
Es geht um die neuen 3D-fähigen Fernseher. Das Besondere daran ist die Umsetzung der 3D-Effekte.
Auch Gaming wird in Zukunft in 3D möglich sein
Während Sony auf eine Hardwarelösung setzt, verwendet das Panasonic-Gerät eine Softwarelösung. Im Klartext: Beide machen im Prinzip dasselbe, aber auf unterschiedliche Art und Weise.
Genauer: Sony verwendet einen 3D-Chip, der die Bilder abwechselnd mit der aktiven 3D-Brille synchronisiert. Panasonic nutzt eine Software, die abwechselnd Bilder sendet und zwar gleichzeitig für beide Augen.
Wie vielen sicherlich bekannt ist, bewegt sich die Anzahl der Bilder pro Sekunde zwischen 24-25 und diese Bilder werden nun doppelt gesendet und übereinander gelegt. Das Auge interpretiert dies dann als räumlich, weil die Bilder leicht räumlich und zeitlich versetzt sind. Beide Fernseher senden mit unglaublichen 200 MHz. Zum Vergleich: ein "herkömmlicher Fernseher" sendet mit ca. 100-175 MHz.
3D-Fernsehbild ohne 3D-Brille
Bildquelle: © sftlive.de, © flickr.com/dabiri